Was Resilienz mit Erfolg zu tun hat

Der Begriff Resilienz stammt ursprünglich aus der Werkstoffkunde: Flexible Materialen, die nach Einwirkung von außen wieder in ihre Ausgangsform zurückkehren, werden als resilient bezeichnet. Übertragen auf die Psychologie bezeichnet Resilienz die seelische Widerstandsfähigkeit und damit die Gabe, privat und beruflich Krisen zu bewältigen, ohne psychischen Schaden davonzutragen.

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Erfolg und die Big Five for Life – Teil 2

Wenn Sie Ihr bestmögliches Leben führen wollen, dann ist es nicht nur notwendig, Ihren ZDE zu kennen und auf Ihre BFFL in Ihrer Freizeit hinzuarbeiten. Sie tun außerdem gut daran, ein Unternehmen zu finden, in dem Sie Ihr Geld verdienen und das mit Ihrem ZDE kompatibel ist. Es erfordert Mut, hier konsequent zu sein, aber es lohnt sich über die Maßen.

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Erfolg und The Big Five for Life

Im ersten Teil dieser Blog-Serie habe ich aus meiner Sicht den Begriff Erfolg definiert und erläutert, warum ich Erfolg als die Summe aller Teile sehe, dass Erfolg nur dann Erfolg ist, wenn er sich sowohl auf das Berufliche als auch auf das Private und die Gesundheit erstreckt. Um beruflich und privat erfolgreich sein zu können, ist es notwendig, dass Sie Ihren ZDE, den Zweck Ihrer Existenz, und Ihre Big Five for Life kennen. Und darum geht es jetzt. Weiterlesen

Was Meditation ist und was sie kann

Frau auf Berggipfel -Serie Erfolg Artikel zu MeditationMeditation ist so elementar, dass sie so selbstverständlich sein sollte wie das tägliche Zähneputzen. Leider gehört Meditation für viele Menschen unberechtigterweise immer noch in einen „esoterisch“ angehauchten Bereich, den es auszuklammern gilt, um nicht merkwürdig oder uncool zu erscheinen. Ich will Ihnen deshalb hier zeigen, was Meditation tatsächlich ist und kann. Weiterlesen

Gelungene Bewerbung

Hier ein Anschreiben der besonderen Art:

Sehr geehrte Frau Helmbruck,

ich an Ihrer Stelle wäre sehr genervt, wenn ich täglich unzählige Bewerbungen lesen müsste, die alle mit „hiermit bewerbe ich mich…“ anfangen. Bei der heutigen Lage auf dem Arbeitsmarkt ist das ohnehin ein unerfreuliches Unterfangen, viele Bewerbungen zu verschicken und einen Haufen Absagen zu bekommen. Meine Mama sagt immer. „Kind, geh schaffen und bring Geld nach Hause…“. Sie wissen ja, wie Mamas sind, Sie haben sicher auch eine. Mamas wollen ja immer nur das Beste…

Fakt ist, ich suche einen Ausbildungsplatz zum Kaufmann für Marketingkommunikation und ich will zu Ihnen. Seit einem Jahr will ich eigentlich nichts anderes. Derzeit besuche ich die 12. Klasse des Luisen-Gymnasiums in München, die ich – so Gott will, und das will er – im Sommer mit der Allgemeinen Hochschulreife beenden werde. Einen IQ habe ich auch, nur in Mathe nicht. Aber wer will denn schon wissen, wie der Satz des Pythagoras lautet, wenn ich Ihnen stattdessen mit Excel problemlos ausrechnen kann, wieviel Säcke Reis in China jährlich umfallen und ich einem Engländer bei Bedarf eine Brücke verkaufen kann mit wunderbarem Ausblick auf den Rhein?

Wenn Sie mit dem Lesen bis hierhin gekommen sind und sich immer noch nicht dafür entschieden haben, mich zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen, dann dürfen Sie aus meiner Bewerbung einen Papierflieger basteln, damit sie noch einen Sinn verfolgt und Sie sich mit der Versendung von Absagen nicht überarbeiten. Der Ordnung halber habe ich Ihnen noch eine dieser langweiligen Standardbewerbungen beigelegt, falls die Ihnen eher zusagt. Bis ich im September bei Ihnen anfangen kann, werde ich mich noch mächtig ins Zeug legen, um auch richtig glänzen zu können.

Jetzt liegt es nur noch an Ihnen, ob wir uns kennen lernen oder Sie diese Chance verpassen.

Mit freundlichen Grüßen

Klara Fall

 

 

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