Dienst nach Feierabend – Was geht und was nicht?

Viele Arbeitnehmer sind auch nach Feierabend oft noch erreichbar oder erledigen in ihrer kostbaren Freizeit noch Aufgaben für Ihr Unternehmen. Was vor ein paar Jahrzehnten eher eine Seltenheit, wenn nicht sogar undenkbar war, hält durch Globalisierung und Digitalisierung wie selbstverständlich Einzug in die Familien. Ist das überhaupt erlaubt? Was sagt der Gesetzgeber dazu? Und was der gesunde Menschenverstand? Weiterlesen

Finden Sie Ihr Unternehmen!

Ich habe bereits in meinen Artikeln über den ZDE, den Zweck der Existenz, geschrieben, und auch darüber, wie Sie den passenden Arbeitgeber finden, allerdings mehr von der organisatorischen Seite. Nun geht es darum, Sie zu sensibilisieren für die Art und Weise, wie Sie Ihr Leben und auch Ihr Arbeitsleben gestalten wollen und mit welcher inneren Einstellung Sie Ihre Ziele verfolgen.

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Erfolg und die Big Five for Life – Teil 2

Wenn Sie Ihr bestmögliches Leben führen wollen, dann ist es nicht nur notwendig, Ihren ZDE zu kennen und auf Ihre BFFL in Ihrer Freizeit hinzuarbeiten. Sie tun außerdem gut daran, ein Unternehmen zu finden, in dem Sie Ihr Geld verdienen und das mit Ihrem ZDE kompatibel ist. Es erfordert Mut, hier konsequent zu sein, aber es lohnt sich über die Maßen.

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Erfolg und The Big Five for Life

Im ersten Teil dieser Blog-Serie habe ich aus meiner Sicht den Begriff Erfolg definiert und erläutert, warum ich Erfolg als die Summe aller Teile sehe, dass Erfolg nur dann Erfolg ist, wenn er sich sowohl auf das Berufliche als auch auf das Private und die Gesundheit erstreckt. Um beruflich und privat erfolgreich sein zu können, ist es notwendig, dass Sie Ihren ZDE, den Zweck Ihrer Existenz, und Ihre Big Five for Life kennen. Und darum geht es jetzt. Weiterlesen

Gelungene Bewerbung

Hier ein Anschreiben der besonderen Art:

Sehr geehrte Frau Helmbruck,

ich an Ihrer Stelle wäre sehr genervt, wenn ich täglich unzählige Bewerbungen lesen müsste, die alle mit „hiermit bewerbe ich mich…“ anfangen. Bei der heutigen Lage auf dem Arbeitsmarkt ist das ohnehin ein unerfreuliches Unterfangen, viele Bewerbungen zu verschicken und einen Haufen Absagen zu bekommen. Meine Mama sagt immer. „Kind, geh schaffen und bring Geld nach Hause…“. Sie wissen ja, wie Mamas sind, Sie haben sicher auch eine. Mamas wollen ja immer nur das Beste…

Fakt ist, ich suche einen Ausbildungsplatz zum Kaufmann für Marketingkommunikation und ich will zu Ihnen. Seit einem Jahr will ich eigentlich nichts anderes. Derzeit besuche ich die 12. Klasse des Luisen-Gymnasiums in München, die ich – so Gott will, und das will er – im Sommer mit der Allgemeinen Hochschulreife beenden werde. Einen IQ habe ich auch, nur in Mathe nicht. Aber wer will denn schon wissen, wie der Satz des Pythagoras lautet, wenn ich Ihnen stattdessen mit Excel problemlos ausrechnen kann, wieviel Säcke Reis in China jährlich umfallen und ich einem Engländer bei Bedarf eine Brücke verkaufen kann mit wunderbarem Ausblick auf den Rhein?

Wenn Sie mit dem Lesen bis hierhin gekommen sind und sich immer noch nicht dafür entschieden haben, mich zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen, dann dürfen Sie aus meiner Bewerbung einen Papierflieger basteln, damit sie noch einen Sinn verfolgt und Sie sich mit der Versendung von Absagen nicht überarbeiten. Der Ordnung halber habe ich Ihnen noch eine dieser langweiligen Standardbewerbungen beigelegt, falls die Ihnen eher zusagt. Bis ich im September bei Ihnen anfangen kann, werde ich mich noch mächtig ins Zeug legen, um auch richtig glänzen zu können.

Jetzt liegt es nur noch an Ihnen, ob wir uns kennen lernen oder Sie diese Chance verpassen.

Mit freundlichen Grüßen

Klara Fall

 

 

Bildnachweis: © Antonio Guillem – shutterstock.com

Lohnt sich Ausbildung noch?

Die Karrierebibel hat zur Blogparade zum Thema Ausbildung aufgerufen. Und die Frage, ob sich Ausbildung noch lohnt, begegnet auch mir in meinen Berufsberatungen regelmäßig. Daher beteilige ich mich im Rahmen meines Karriere-Blogs gern an dieser #Blogparade. Als Berufsberaterin habe ich nämlich in den letzten Jahren eine recht klare Sicht in Sachen Ausbildung bekommen.
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Wie finde ich einen tollen Arbeitgeber?

Den passenden Arbeitgeber zu finden, kann leicht sein, wenn man viel Glück hat oder sich als eine schwierige Aufgabe gestalten. Es geht ja nicht einfach nur darum, dass der andere Sie nimmt – es soll ja für beide Seiten eine zufriedenstellende und erfolgreiche Lösung sein. Im Prinzip ist es wie mit einer Partnerschaft: Es müssen sich zwei finden, die sich mögen, die die gleichen Werte und Interessen haben und sich in anderen Bereichen gut ergänzen. Auch wenn das nicht immer einfach sein mag, kann man das Ganze auch ein bisschen strategischer angehen als nur nach dem Prinzip Hoffnung zu verfahren.   Weiterlesen

Fragen von Arbeitgebern in Vorstellungsgesprächen

Mit einer Einladung zu einem Vorstellungsgespräch sind Sie Ihrem Ziel zu einem Job schon deutlich näher gerückt. Viele Bewerber gehen jedoch viel zu häufig unvorbereitet in diese Gespräche und machen sich ihre Chancen zunichte. Sie reagieren oftmals sprachlos und überrascht auf die Fragen, die ihnen gestellt werden, sind unsicher oder zu schüchtern. Im Folgenden finden Sie die häufigsten Fragen und Tipps für Antworten, um gewappnet diese Hürde zu überstehen.
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Bewerbungsgespräche – Die richtige Kleiderwahl

Was ziehe ich zum Vorstellungsgespräch an? Das ist sicher ein Thema, das vor allem die junge Generation am meisten bewegt, da sie noch keine ausreichende Erfahrung diesbezüglich sammeln konnte. Vor allem, wenn es um den Ausbildungsberuf geht oder um das erste ernstzunehmende Praktikum während des Studiums. In den allermeisten Bewerbungsratgebern finden sich hierzu leider keine ausführlichen Informationen, sondern eher abstraktes allgemeines BlaBla. Daher möchte ich an dieser Stelle ganz konkrete Hinweise geben, und um das Ganze noch plastischer zu machen, greife ich hier einige Branchen exemplarisch heraus.   Weiterlesen