Mangelnde Studierfähigkeit bei Abiturienten

Seit mehr als einem Jahrzehnt höre ich von meinen Kunden immer wieder, dass sie nicht die ganze Quälerei des Lernens fürs Abitur auf sich genommen haben, um dann nicht zu studieren. Selbst diejenigen, die eine Ausbildung in Erwägung ziehen, werden beeinflusst von Freunden, Klassenkameraden, Familie und vor allem von Lehrern, dass das Studium sozusagen selbstverständlich sei. Die Vorurteile sitzen tief, und daher strömen Abiturienten in Massen an die Hochschulen und Universitäten. Was sagen die Hochschulen dazu?
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Herausforderungen und Veränderungen in der Zukunft

Die große Herausforderung für Berufsberatungen ist unsere schnelllebige Zeit, in der sich in Zukunft sehr vieles verändern wird. Viele Berufe, die früher noch als sicher oder erfolgsversprechend galten, wird es in Zukunft sehr wahrscheinlich nicht mehr geben. Durch Industrie 4.0 werden in Kürze Millionen Jobs pulverisiert. Immer weniger Arbeitende werden für immer mehr Menschen sorgen müssen, das erfordert revolutionäre Konzepte für die Zukunft. Wir brauchen also nicht nur sehr viel Wissen, sondern auch Insiderwissen, und zusätzlich ein gutes Gespür für das Kommende. Weiterlesen

Studium Schulmedizin – Macht das Sinn?

Der Run auf Medizinstudiengänge ist nach wie vor hoch, der Anteil der Frauen in diesem Bereich wächst stetig. Man könnte meinen, dass jeder, der ein sehr gutes Einser-Abitur hat, als erstes an Medizin denkt. Warum eigentlich? Was macht dieses Studium so attraktiv? Oder sind es mehr die Aussichten anschließend, die die Interessenten motivieren, in eine derart lange Ausbildung zu gehen? Oder wollen sie anderen Menschen einfach nur helfen? Ist die Schulmedizin überhaupt geeignet, den Menschen zu helfen? Gerade beim Thema Medizin treffen viele falsche Vorstellungen und jede Menge Unwissen aufeinander. Hier kommen nun einige Fakten, die Licht in diese Angelegenheit bringen sollen und meine persönliche Meinung, was die Zukunft der Schulmedizin angeht.

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Finden Sie Ihr Unternehmen!

Ich habe bereits in meinen Artikeln über den ZDE, den Zweck der Existenz, geschrieben, und auch darüber, wie Sie den passenden Arbeitgeber finden, allerdings mehr von der organisatorischen Seite. Nun geht es darum, Sie zu sensibilisieren für die Art und Weise, wie Sie Ihr Leben und auch Ihr Arbeitsleben gestalten wollen und mit welcher inneren Einstellung Sie Ihre Ziele verfolgen.

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Was Resilienz mit Erfolg zu tun hat

Der Begriff Resilienz stammt ursprünglich aus der Werkstoffkunde: Flexible Materialen, die nach Einwirkung von außen wieder in ihre Ausgangsform zurückkehren, werden als resilient bezeichnet. Übertragen auf die Psychologie bezeichnet Resilienz die seelische Widerstandsfähigkeit und damit die Gabe, privat und beruflich Krisen zu bewältigen, ohne psychischen Schaden davonzutragen.

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Erfolg und die Big Five for Life – Teil 2

Wenn Sie Ihr bestmögliches Leben führen wollen, dann ist es nicht nur notwendig, Ihren ZDE zu kennen und auf Ihre BFFL in Ihrer Freizeit hinzuarbeiten. Sie tun außerdem gut daran, ein Unternehmen zu finden, in dem Sie Ihr Geld verdienen und das mit Ihrem ZDE kompatibel ist. Es erfordert Mut, hier konsequent zu sein, aber es lohnt sich über die Maßen.

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Erfolg und The Big Five for Life

Im ersten Teil dieser Blog-Serie habe ich aus meiner Sicht den Begriff Erfolg definiert und erläutert, warum ich Erfolg als die Summe aller Teile sehe, dass Erfolg nur dann Erfolg ist, wenn er sich sowohl auf das Berufliche als auch auf das Private und die Gesundheit erstreckt. Um beruflich und privat erfolgreich sein zu können, ist es notwendig, dass Sie Ihren ZDE, den Zweck Ihrer Existenz, und Ihre Big Five for Life kennen. Und darum geht es jetzt. Weiterlesen

Gelungene Bewerbung

Hier ein Anschreiben der besonderen Art:

Sehr geehrte Frau Helmbruck,

ich an Ihrer Stelle wäre sehr genervt, wenn ich täglich unzählige Bewerbungen lesen müsste, die alle mit „hiermit bewerbe ich mich…“ anfangen. Bei der heutigen Lage auf dem Arbeitsmarkt ist das ohnehin ein unerfreuliches Unterfangen, viele Bewerbungen zu verschicken und einen Haufen Absagen zu bekommen. Meine Mama sagt immer. „Kind, geh schaffen und bring Geld nach Hause…“. Sie wissen ja, wie Mamas sind, Sie haben sicher auch eine. Mamas wollen ja immer nur das Beste…

Fakt ist, ich suche einen Ausbildungsplatz zum Kaufmann für Marketingkommunikation und ich will zu Ihnen. Seit einem Jahr will ich eigentlich nichts anderes. Derzeit besuche ich die 12. Klasse des Luisen-Gymnasiums in München, die ich – so Gott will, und das will er – im Sommer mit der Allgemeinen Hochschulreife beenden werde. Einen IQ habe ich auch, nur in Mathe nicht. Aber wer will denn schon wissen, wie der Satz des Pythagoras lautet, wenn ich Ihnen stattdessen mit Excel problemlos ausrechnen kann, wieviel Säcke Reis in China jährlich umfallen und ich einem Engländer bei Bedarf eine Brücke verkaufen kann mit wunderbarem Ausblick auf den Rhein?

Wenn Sie mit dem Lesen bis hierhin gekommen sind und sich immer noch nicht dafür entschieden haben, mich zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen, dann dürfen Sie aus meiner Bewerbung einen Papierflieger basteln, damit sie noch einen Sinn verfolgt und Sie sich mit der Versendung von Absagen nicht überarbeiten. Der Ordnung halber habe ich Ihnen noch eine dieser langweiligen Standardbewerbungen beigelegt, falls die Ihnen eher zusagt. Bis ich im September bei Ihnen anfangen kann, werde ich mich noch mächtig ins Zeug legen, um auch richtig glänzen zu können.

Jetzt liegt es nur noch an Ihnen, ob wir uns kennen lernen oder Sie diese Chance verpassen.

Mit freundlichen Grüßen

Klara Fall

 

 

Bildnachweis: © Antonio Guillem – shutterstock.com

Mehr Zeit, mehr Geld

Vier Dinge gibt es, von denen man nicht genug haben kann: Gesundheit, Zeit und Geld. Und Liebe. Diese vier Faktoren hängen eng miteinander zusammen, allerdings anders, als sich die Mehrheit das vorstellt. Vermutlich denken Sie wie viele andere auch: „Wenn ich viel arbeite, habe ich mehr Geld, aber weniger Zeit.“ Ist es so? Das Gegenteil ist der Fall, und ich will erklären, warum, wobei die Themen Gesundheit und Liebe in diesem Artikel keine Rolle spielen sollen. Weiterlesen