Facebook hat sich nie um Datenschutz gekümmert

facebook logoLiebe Kunden, Interessenten und Besucher meiner Seiten,

ich habe mich jahrelang schwer getan mit der Entscheidung, die „sozialen“ Netzwerke wie Facebook, Google und Twitter zu nutzen, weil damit nicht nur Vorteile einhergehen, sondern erhebliche Nachteile mit weitreichenden und weltweiten Folgen, denn sämtliche Aktivitäten wurden und werden gespeichert, Daten gesammelt und verkauft sowie weitergeleitet ebenso wie die aus den Daten erstellten Profile an die Geheimdienste weitergegeben. Sonderlich aktiv war ich ohnehin nicht, da ich persönliche Gespräche vorziehe.

Nachdem Facebook und Co. sich nie um Datenschutz gekümmert haben und aus dem Verkauf von Daten ein Milliardengeschäft gemacht haben, sorgte die Empörung von Bürgern und Datenschützern für die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU, die nun ab dem 25. Mai in Kraft tritt. Nach dem das Sammeln und der Abverkauf der Daten seinen Zweck erfüllt hat, wird nun den kleinen Firmen und Mittelständlern das Leben durch die DSGVO schwer gemacht, wir haben erhebliche Kosten zu tragen für externe Datenschützer ebenso wie das Risiko, der Abmahn “industrie“ zum Opfer zu fallen und erhebliche Strafzahlungen leisten zu müssen.

Aus diesem Grunde habe ich mich entschieden, mein Unternehmen aus diesen Plattformen zu nehmen. Zum 25. Mai wurden alle entsprechenden Accounts von mir gelöscht und ich betreibe nur noch meine Webseite und meinen Blog. Schon aus ethisch-moralischen Gründen wäre es mir nie in den Sinn gekommen, Ihre persönlichen Daten zu verwerten oder zu veräußern. Niemand außer mir hat Zugriff auf diese Daten. Auch Teile Ihrer IP-Adresse werden gelöscht, so dass für niemanden zu erkennen und zurückzuverfolgen ist, wer auf meine Seiten zugegriffen hat. Mir selbst ist das ohnehin nicht möglich.

Ich freue mich, wenn Sie auch ohne Facebook und Co. meine Blogseite besuchen und meine informativen Artikel lesen.

Für den Fall, dass Sie die Thematik etwas mehr interessiert und Sie gern wissen würden, wohin uns Facebook und Co. führen, gebe ich an dieser Stelle zwei Auszüge aus Interviews wieder, die erschreckend genug sind.

„Silicon Valley ist heute das Zentrum der größten Konzentration von Überwachung und Zensurmacht, die die Welt je gesehen hat“, äußert sich David Icke. „Was wir mit Cambridge Analytica gesehen haben, war die äußerste Spitze des Eisbergs bezüglich dem, was mit den Informationen passiert, die Facebook erhält. Die Ablenkung besteht darin zu sagen, Facebook sammle diese Menge an detaillierten Informationen, weil es mit zielgerichteter Werbung viel Geld verdienen will. Das ist nur eine Ebene. Das ist die Titelgeschichte. Es ist eine Massenüberwachung, die jenen dient, die hinter all dem stehen, den Geheimdiensten und dem Pentagon. Die wahren Besitzer sind nicht die Zuckerbergs, Pages oder Brins, sondern es ist die verborgene Hand, die die Informationen so zentralisiert, dass eine unvorstellbar kleine Anzahl von Leuten jetzt global diktiert, was die anderen sehen oder nicht sehen. Ist es wirklich Zufall, dass die Technologie, die als Google bekannt wurde, durch die Geheimdienste und DARPA finanziert wurde? Ist es Zufall, dass das auch auf Facebook zutrifft? Ist es ein weiterer Zufall, dass die digitale Assistenz-Technologie von Siri und Echo, die den menschlichen Verstand durch die technologische Interaktion mit künstlicher Intelligenz verschmelzen lässt, bei ihrer Entwicklung von der DARPA finanziert wurde?

Wir sehen ein globales Netzwerk der Überwachung, das George Orwell erschaudern, den Kopf schütteln und sagen ließe: Ich habe es untertrieben. Es ist viel schlimmer als ich dachte.“

Der Finanzexperte Dirk Müller sagte bereits: „Jetzt werden große Diskussionen geführt über die Daten, die gesammelt wurden und werden. Das wird dazu führen, dass neue Gesetze erlassen werden, es werden neue Standards gesetzt werden, dass Daten grundsätzlich nicht mehr weiter gegeben werden dürfen. Beim letzten Weltwirtschaftsgipfel in Davos wurde von den großen Internetkonzernen den Regierungen ein Dokument übergeben, ein Angebot, ein Masterplan namens „The known Traveller“. Diese Unternehmen sagen, die Bürger sollen wieder die Hoheit über ihre Daten haben. Niemand darf auf deren Daten zugreifen, es sei denn, der Bürger erlaubt es freiwillig. Und schlagen damit den Regierungen vor, die internationale Sicherheit zu privatisieren und zu übernehmen. Sie sagen, wir sind dazu mit unserer Künstlichen Intelligenz in der Lage. Die Datenströme, die Daten, die über einem Menschen vorliegen, die haben wir ja alle. Wir können unsere Analysen darüber laufen lassen und es gibt jetzt Studien aus den USA, dass man mit dieser künstlichen Intelligenz in der Lage ist, mit 150 Facebook-Likes, die Sie gemacht haben, Ihren Charakter und Ihre wesentlichen Merkmale besser zu definieren als Ihr Ehepartner das könnte. Und wenn Sie jetzt überlegen, welche Datenmassen über Sie in den letzten Jahre bei den großen Konzernen aufgelaufen sind, von Google, Facebook etc., dann wissen Sie, dass die Sie mit ihren Künstlichen Intelligenzen besser analysieren können als Sie sich selbst, weil Sie sich gefiltert wahrnehmen und die nicht.

Und jetzt haben die das Angebot gemacht: wir übernehmen die Sicherheitsüberprüfung eurer Bürger an den Stellen, wo es nötig ist. Zum Beispiel beim Grenzübertritt. Wenn der Bürger die Grenze überschreitet und will einreisen in ein anderes Land, dann hat er zwei Möglichkeiten: bei Schalter 1 ist ein freundlicher Officer mit einem Computer und da gehen Sie hin, halten Ihr Handy vor und sagen „Hier bitte, Sie haben Einblick in meine Daten. Ich gebe Ihnen meine Daten frei.“ Und daraufhin lässt er Ihre Daten von diesem privaten Unternehmen, von diesem Konsortium durchforsten, analysieren, durch die künstliche Intelligenz, das Ding sagt ihm, ok, der ist zu 95 Prozent nicht gefährlich und wünscht Ihnen gute Einreise. Sie haben Ihre Daten freiwillig zur Verfügung gestellt. Sie verfügen über Ihre Daten. Wenn Sie das nicht wollen, stellen Sie sich an Schalter 2 an. Zwei Stunden Wartezeit, unfreundlicher Officer, dem Sie jetzt erstmal erklären, was Sie zu verbergen haben. Und wenn das lang genug gelaufen ist, wird man den Schalter 2 komplett schließen. Es gibt dann nur noch den Schalter 1.

Das ist aber nur der erste Schritt, und so steht es bereits in diesem Dokument! Der nächste Schritt wird sein, dass Sie das überall tun. Sie wollen einen Versicherungsvertrag? Sie wollen einen Kredit bei der Bank? Und so weiter und so weiter. Sie werden überall Ihre Daten „freiwillig“ vorlegen oder nicht am Leben teilnehmen können. Sie haben wieder die Hoheit über Ihre Daten! Herzlichen Glückwunsch! Ihr Aufregen über die Datenkrake Facebook und dass die die Daten weitergegeben haben, ist genau das, was gewollt ist. Die Weltbevölkerung soll sich empören, soll darauf bestehen, die Daten wieder in die eigene Entscheidungshoheit zu bekommen, um genau diesen Plan umzusetzen. Das wird jetzt weiter gehen, das wird über Monate gehen. Die Gesetze werden verabschiedet werden, und am Ende haben wir die totale Kontrolle und sind dafür auch noch selbst verantwortlich.“ Zitat Ende

The known Traveller: Die USA wird zukünftig Social-Media-Informationen von VISA-Antragstellern fordern.

Das Pentagon strich sein LifeLog-Projekt (ein Projekt zur Überwachung des Lebens eines jeden Einzelnen) am selben Tag, als Facebook gegründet wurde. Das ist kein Zufall.

Daten von 48 Millionen Social-Media-Nutzern sind durch ein weiteres Analyse-Unternehmen weiter gegeben worden.

„Facebook hat sich nie um Datenschutz gekümmert“ Cambridge Analytica Web Entwickler

FBs Data Mining: Der Verkauf von Daten ist ein Geschäftsmodell, nicht nur ein schlimmer Einzelfall!

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