Was Ausmisten und Aufräumen bewirken – Teil 1

Wenn Sie erfolgreich sein wollen, müssen Sie aufräumen. Genauer gesagt: Sie müssen ausmisten und zwar auf allen Ebenen. Sie können auch ohne aufzuräumen und auszumisten durchs Leben kommen, keine Frage, aber Sie werden nicht erfolgreich werden. Weshalb das so ist? Ich erkläre es Ihnen.

Wenn Sie nicht aufräumen, verzetteln Sie sich mit vielen unnötigen Dingen, und ein großer Prozentsatz Ihres Brains geht dafür drauf, sich im Durcheinander zurechtzufinden. Das wird Ihnen möglicherweise erst auffallen, wenn Sie gründlich aufgeräumt und ausgemistet haben. Spätestens dann werden Sie schockiert sein, wie viel Zeit Sie mit Ineffizienz und mangelnder Effektivität verplempert haben.

Wenn Sie ausmisten und aufräumen, schaffen Sie Klarheit – sowohl im Außen als auch im Innen. Diese Klarheit ist notwendig, um einerseits mehr Zeit für Wichtiges zu haben und um andererseits kreativer sein zu können. Sie sollten daher sowohl beruflich als auch privat ausmisten und aufräumen. Da hinter allem eine Logik steckt, beginne ich mit dem privaten Teil, denn wenn Sie den einmal verstanden und umgesetzt haben, wird Ihnen der berufliche Bereich leichter fallen, weil Sie das Ergebnis vorher besser visualisieren können.

Ich habe in meinem ganzen Leben nur sehr, sehr wenige Menschen kennengelernt, die gerne aufräumen.

Ich habe viele kennengelernt, die es tun, ohne es zu mögen und ich kenne noch mehr, die es nicht oder nur halbherzig tun und schon so lange in der Unordnung leben, dass sie ihnen vermutlich nicht einmal mehr auffällt. Eltern können ein Lied von den Zimmern ihrer Söhne und Töchter singen. Nur am Rande sei hier erwähnt, dass sich die Eltern das Chaos in den Kinder- und Jugendzimmern selbst zuzuschreiben haben.

Wenn sich die Eltern nämlich die Mühe gemacht hätten, von Babybeinen an ihrem Sprössling beizubringen, dass grundsätzlich und ohne Ausnahme das Zimmer aufgeräumt wird, bevor man schlafen geht oder es verlässt, würde es diese leidigen Diskussionen gar nicht geben. Allerdings erfordert das Mühe, etwas Zeit, Durchhaltevermögen und Konsequenz. Und wenn ich mir die meisten Eltern anschaue, so muss ich sagen, es fehlt fast immer an mindestens drei dieser Eigenschaften. Also beklagen Sie sich nicht bei Ihren Kindern beziehungsweise über deren Unordnung, wenn die Ursachen dafür Ihr eigenes Fehlverhalten und Ihre eigenen Versäumnisse sind.

Wer nie gelernt hat aufzuräumen oder wer es überhaupt nicht gerne macht, für den kommt nun die Lösung, und ich verspreche, wenn Sie das wirklich so umsetzten, wie ich es hier beschreibe, werden Sie nur einmal aufräumen. Einmal, und dann nicht mehr.

In den meisten Wohnungen und Häusern sieht es so aus, dass überall etwas herumliegt. Das liegt daran, dass den Dingen kein Platz zugewiesen wurde, der für sie bestimmt ist.  Dass Gruppen von Dingen, die zusammen gehören, auf verschiedene Plätze verstreut werden, ist ein Grund, warum Sie nie Ordnung haben.

Der zweite Grund ist der, dass Sie zu viel besitzen. Möglicherweise glauben Sie das nicht, weil Sie das Gefühl haben, dass es noch einiges gibt, was Sie gern hätten. Nun, das muss sich nicht ausschließen. Die meisten Menschen besitzen zu viel Plunder, der ihnen Platz und die Luft zum Atmen nimmt.

Sie werden also nie wirklich Ordnung haben, wenn Sie nicht ausmisten – und zwar gnadenlos. Es ist aber gar nicht so schwer, man muss es nur wollen.

Sie beginnen immer mit dem Kleiderschrank. Allen Müttern sei an dieser Stelle gesagt: Sie beginnen ausschließlich mit Ihrem Kleiderschrank. Der Schrank des Mannes ist ebenso tabu wie die Schränke der Kinder. Wenn Sie beginnen, benötigen Sie drei Dinge: ein paar Stunden Zeit, einige Müllsäcke und Motivation. Der Vormittag, wenn die Kids in der Schule und der Mann in der Arbeit sind, ist hervorragend geeignet. Alle anderen, die nicht zu der Kategorie Mütter gehören, die vormittags zu Hause sein kann oder die keine Mütter sind (dazu gehören ausdrücklich Kinder, Jugendliche und Männer), suchen sich einen passenden Tag für sich aus. Dann legen Sie los.

Sie nehmen alle Kleidungsstücke, die zur Kategorie Oberbekleidung gehören (Hosen, Röcke, Blusen, Shirts, Pullover, Jacken, Mäntel) und werfen diese auf einen Haufen. Sie lassen dabei nichts aus. Alles, was sich in Ihrem Haus befindet, gehört auf diesen Haufen – egal, ob es sich auf dem Speicher, im Keller, in der Garage, an der Garderobe, in Kartons oder sonst wo befindet. Seien Sie diszipliniert und überlegen Sie, wo sich noch etwas befinden könnte, denn alles, was nicht auf diesem Haufen landet, wird hinter weggeschmissen.

Es ist wichtig, dass Sie wirklich alles auf diesen Haufen werfen, weil Ihnen dann visuell klar wird, was Sie alles besitzen. Der Haufen wird bei vielen kniehoch sein und es wird einiges dabei sein, was Sie längst vergessen hatten.

Beginnen Sie am besten mit Saison-Kleidungsstücken, die derzeit nicht gebraucht werden. Wenn Sie Ihre Aktion im Sommer starten, dann beginnen Sie mit der Winterware. Das hat den Vorteil, dass Sie sich leichter trennen können. Dann nehmen Sie jedes Stück einzeln in die Hand, betasten es mit den Händen, riechen mal dran, halten es an ihr Herz und fragen sich, ob Sie dieses Kleidungsstück lieben. So richtig von Herzen lieben, dass Ihre Augen anfangen zu leuchten.

Dann fragen Sie sich, ob Sie noch in dieses Kleidungsstück hinein passen. Kleidungsstücke, in die Sie nicht passen, wo Sie aber die Hoffnung in Ihre Figur stecken, dass das mal noch etwas werden könnte, wenn…vergessen Sie es. Diese Kleidungsstücke werden auch demnächst nicht passen. Wenn Sie beides bejahen können (Sie lieben das Stück und es passt Ihnen noch), dann dürfen Sie dieses Kleidungsstück behalten. Packen Sie es zunächst zur Seite.

So gehen Sie mit jedem Kleidungsstück vor. Alles, was nicht passt, wird sofort aussortiert, alles andere, was Sie behalten wollen, müssen Sie lieben.

Diese Übung ist so lange einfach, wie Sie die Dinge lieben. Aber es werden viele Kleidungsstücke dabei sein, die Sie nicht lieben, aber von denen Sie sich nur schwer trennen können oder bei denen Sie unsicher sind. Auch hierfür gibt es Lösungen, nämlich gute Argumente.

Kleidungsstücke, bei denen Sie unsicher sind 

Wenn Sie keine glänzenden Augen bekommen, sondern sagen oder denken: „Naja, das habe ich sonst immer ganz gern getragen, ich weiß nicht, ich würde nicht ausschließen, dass ich es nochmal tragen würde“, dann ist das ein klares Zeichen dafür, dass dieses Stück seine Zeit hinter sich hat. Es ist kein eindeutiges „Ja“. Dieses Kleidungsstück kommt weg.

Wenn Sie ein Kleidungsstück in der Hand haben, das Sie erst vor kurzem gekauft haben, aber nicht lieben, kommt es ebenfalls weg. Sie sollten Ihre Einkäufe besser gestalten und achtsamer mit dem Kaufen umgehen (was auch Ihrem Geldbeutel zugute kommt), denn Sie lieben nicht, was Sie gekauft haben. Und weder haben Sie verdient, etwas Ungeliebtes in Ihren Räumen zu haben, noch hat es das Kleidungsstück verdient, lieblos in der hintersten Ecke des Schrankes sein Dasein zu fristen. Nutzen Sie diese Erfahrung, um später nur noch etwas zu kaufen, das Sie lieben werden. Hierbei kann Ihnen Capsule Wardrobe helfen, was ich später erläutere.

Wenn Sie ein Kleidungsstück in der Hand haben, das Sie wirklich geliebt und lange gern getragen haben, aber nun nicht mehr anziehen, dann sollten Sie es ebenfalls weggeben. Es hat seinen Dienst erfüllt, aber bedanken Sie sich bei diesem Teil dafür, dass es Sie so lange begleitet und Ihnen so tolle Dienste geleistet hat.

Wenn Sie ein Kleidungsstück in der Hand halten, das Sie nicht lieben, aber von dem Sie der Meinung sind, dass Sie es zu Hause tragen können, weil es noch „in Ordnung“ ist, dann bedenken Sie hier eines: Sie sollten nur Dinge tragen, die Sie lieben, weil das etwas Positives mit Ihnen macht. Sie haben dann eine andere Ausstrahlung und es hebt die Stimmung.

Unsere Zeit zu Hause ist unsere Lebenszeit. Und wenn Sie einen Partner und/oder Kinder haben, sollten Sie sich die Frage stellen, ob sie es verdient haben, Sie in einer Kleidung zu sehen, die Sie anderen Menschen nicht mehr zumuten. Sie sollten auch sich selbst gegenüber wertschätzend sein. Sie dürfen es sich zu Hause gern bequem machen und sich umziehen, aber Sie sollten nicht in Kleidung zweiter Klasse schlüpfen.

Kleidung, die Sie nicht lieben, aber brauchen 

Hier gibt es zwei Kategorien, nämlich Kleidung, die Sie privat benötigen, aber nicht lieben (zum Beispiel Skiunterwäsche, spezielle Winterkleidung, Gummistiefel) und Kleidung, die Sie beruflich tragen müssen.

Wenn Sie Kleidungsstücke haben, die Sie privat benötigen, stellen Sie sich die Frage, ob es schönere Alternativen zu kaufen gäbe, die Sie lieben würden, z. B. lange Winterunterwäsche, bei der Sie die Billige von Aldi, Lidl und co. aus Polyamidfaser austauschen gegen eine hochwertige, schöne Unterwäsche von z. B. Grüne Erde. Ist das der Fall, geben Sie Ihre jetzigen Dinge weg. Ist das jedoch nicht der Fall (Sie mögen z. B. überhaupt keine Gummistiefel, egal wie teuer oder stylish sie daherkommen), dann überlegen Sie, welch wertvolle Dienste dieses Kleidungsstück für Sie leistet. Um beim Beispiel Gummistiefel zu bleiben: Er sorgt dafür, dass Ihre Füße trocken bleiben, egal wie nass oder matschig es draußen ist, und dadurch bleiben Sie gesund.

Benötigen Sie beruflich Kleidungsstücke, die Sie nicht mögen, schauen Sie, ob Sie bei einigen Sachen Ihre eigene Note mit einbringen können. Wenn Sie als Medizinerin oder Krankenschwester arbeiten und diese sackartigen weißen Kittel nicht gut leiden können, überlegen Sie, ob Sie die etwas aufpeppen können. Ein paar Abnäher rein und Sie zeigen plötzlich Taille, ein anderes Paar Schuhe und schon ist das Gesamtbild ein anderes.

Wenn Sie mit Ihrer Kleidung gar keinen Frieden schließen können, wechseln Sie das Unternehmen oder gleich den Job, denn möglicherweise üben Sie etwas aus, das Ihrem Herzen nicht entspricht. Nur für den Fall, dass Sie letzteres ausschließen können, sollten Sie lernen, mit Ihrer Berufskleidung Frieden zu schließen.

Kleidung, die Sie geschenkt bekommen haben 

Das ist eine der schwierigsten Entscheidungen, denn hier verletzen Sie unter Umständen die Gefühle eines anderen Menschen. Da hat sich der andere vermutlich viel Mühe gegeben, sich Gedanken gemacht, aber entweder Ihre weitere Entwicklung verpasst oder aber gar nicht Ihren Geschmack getroffen. Und Sie haben nun ein schlechtes Gewissen, wenn Sie das Geschenk des anderen jetzt wegwerfen sollen.

Das Wichtigste beim Schenken ist doch das Schenken an sich, dass der andere an Sie gedacht hat, dass er sich Mühe für Sie gegeben hat. Das haben Sie auch gewürdigt, in dem Sie das Geschenk angenommen haben. Jetzt ist es jedoch an der Zeit, alles Ungeliebte wegzuwerfen, und der Schenker kann unmöglich wollen, dass Sie seine Sachen irgendwo lieblos verstauen.

Wenn Sie alles beherzigt und alles in Müllsäcke verpackt haben, was Sie nicht lieben, was Ihnen nicht passt und was Sie nicht mehr tragen, dann sollte der ehemals große Haufen nur noch etwa ein Drittel oder ein Viertel ausmachen.

Keine Sorge, Sie haben immer noch reichlich zum Anziehen. Diese Vorgehensweise führen Sie bei Ihrer Unterwäsche und den Socken und Strümpfen durch, ebenso bei den Schuhen.

Sie müssen nicht zwingend alle Kleidungsstücke in den Müll geben. Vielleicht möchten Sie sie auch in eine soziale Einrichtung geben. Sie sollten sich nur davor hüten, Sie einem anderen Familienmitglied aufs Auge zu drücken, weil Sie demjenigen etwas aufbürden, was Sie selbst nicht wollen.

Nun sind Sie nur noch umgeben von Dingen, die Sie lieben, und das wird Sie verändern!

Die Kleidungsstücke finden jetzt wieder ihren Platz in Ihrem Kleiderschrank, und auch hier gibt es eine sehr sinnvolle Methode. Bügel nehmen in Ihrem Kleiderschrank viel zu viel und unnötig Platz ein, daher sollten lediglich Röcke, Hosen, feste Jacken und Mäntel gehängt werden. Alles andere sollte in Ihrem Schrank stehen. Nicht liegen, weil Sie dann schlecht sehen, welche Kleidungsstücke Sie in Ihrem Schrank haben, sondern die Kleidung sollte so gefaltet werden, dass sie steht. Die Kleidung knittert weniger, Sie sehen auf dem ersten Blick jedes Teil und Ihr Kleiderschrank wird immer tipptopp aussehen.

Ich empfehle hierzu ganz dringend das Buch „Magic Cleaning“ von Marie Kondo zu lesen. Mir hat dieses Buch dazu verholfen, einmal überall Ordnung zu schaffen, egal ob es sich um Klamotten, Bücher, mein Homeoffice oder die Küche handelt, und diese auch einzuhalten, ohne je wieder aufräumen zu müssen. Es wurde überall ausgemistet, jedes Teil bekam seinen festen Platz, und es sieht nie wieder unordentlich aus.

In ihrem zweiten Buch geht sie noch näher auf die Techniken des Faltens ein, man findet hierzu aber auch Videomaterial. Mittlerweile hat sich das zu einer echten Profession entwickelt. Nicht nur Marie Kondo geht in japanische Häuser, um den Menschen beim Ausmisten zu helfen, auch in anderen Ländern, selbst in Deutschland, gibt es Menschen, die sich darauf spezialisiert haben. Denn in einem völlig überfüllten Zuhause ausmisten zu wollen, kann am Anfang auch entmutigen. Wichtig ist es, den ersten Schritt zu gehen.

Wenn Sie das Buch von Marie Kondo lesen, wird es Sie enorm motivieren, mit dem Ausmisten und Aufräumen zu beginnen – und das anschließende Gefühl, wenn Sie es umgesetzt haben, ist unbeschreiblich. Sie sind dann nur noch von Dingen umgeben, die Sie lieben, und das macht einen fundamentalen Unterschied.

Wenn jedes Ding seinen Platz hat und Sie alles auf diesen Platz legen / stellen, wenn Sie nach Hause kommen und sich in Ihren Räumen aufhalten, werden Sie keine Unordnung mehr haben. Es gehört etwas Disziplin dazu, aber Sie schaffen das schon. Dass das Putzen dann nur noch einen Bruchteil der Zeit annimmt, wenn Sie alles ordentlich verräumt haben, sei nur am Rande erwähnt, wird Ihnen aber eine Menge Zeit verschaffen, um spannenderen oder entspannenden Tätigkeiten nachzugehen, die Sie lieber tun.

Für alle weiteren Fragen, die sich hier auftun (Was ist z. B. mit den Schränken und den Sachen der Kinder, des Partners?), finden Sie die Antworten bei Marie Kondo. Es gibt übrigens eine Facebook-Gruppe, in der sehr viele engagierte Frauen sind, die enorm Mut machen, unglaublich viele Tipps auf Lager haben und sehr unterstützend sind: Die Fly Ladies

Hier bekommen Sie nicht nur Unterstützung, was das Aufräumen und Ausmisten angeht, sondern auch, wie Sie effektiv und flott sauber machen. Es geht nicht darum, aus dem Ganzen eine Wissenschaft zu machen, sondern darum, Zeit zu gewinnen. Das Buch sollten Sie dennoch gelesen haben, denn das wird von den Fly Ladies erwartet, weil man sonst zu viel erklären muss.

Zurück zu Ihren Kleidungsstücken: Um sicherzugehen, dass Sie sich keine Fehlkäufe mehr leisten, macht es Sinn, sich mit Capsule Wardrobe zu beschäftigen. Bei Capsule Wardrobe geht es darum, sich eine Mini-Garderobe aus Ober- und Unterteilen, Kleidern, Jacken oder Mänteln und Schuhen anzuschaffen, die ausschließlich aus Ihren Lieblingsstücken besteht und die Sie je nach Stimmung und Bedarf miteinander kombinieren können. Einen guten Einstieg habe ich bei Jenni und bei Cosima gefunden.

Auch http://www.un-fancy.com/ ist klasse, zumal der Planner von Caroline super hilfreich ist.

Sie werden nie wieder vor Ihrem Kleiderschrank stehen und jammern, dass Sie nichts anzuziehen haben. Und Sie werden sich in allem sehr wohl fühlen.

Die Herren der Schöpfung dürfen sich hier ebenso angesprochen fühlen. Vergessen Sie Firmen wie Outfittery und Konsorten, die uns mit einem riesigen Werbeetat mit – aus meiner Sicht – teilweise seltsamen Kreationen erdrücken. Das können Sie selbst alles besser, und wenn nicht, dann lassen Sie sich beraten von Bruder / Schwester, Freund oder Freundin oder jemand anderem, der ein Händchen dafür hat. Sie werden Zeit, Geld und Nerven sparen.

Viel Spaß beim Entdecken Ihrer Persönlichkeit!

 

Bildnachweis: NRThaele – pixabay.com

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