Wie finde ich eine richtig gute Berufsberatung?

Der Bedarf an professioneller Berufsberatung wächst, und die Angebote an Studiengängen und neuen Ausbildungsberufen überfordern viele junge Menschen und deren Eltern. Daher gibt es auch mehr und mehr Berufsberater – Menschen, die den Bedarf erkannt haben und auf selbständiger Basis in diesem Bereich ihr Geld verdienen wollen. Damit stehen die jungen Leute nicht nur vor dem Problem, den passenden Beruf zu finden, sondern auch noch vor der Frage, wie sie einen guten Berater finden, der ihnen effektiv hilft. Und wie in allen Bereichen des Lebens gilt auch hier: Es gibt einen Haufen schlechter Berater und nur ganz wenige wirklich gute, die ihr Geld auch wert sind. Daher neun Tipps von mir, wie Sie eine gute Beratung finden.

1. Empfehlung
Eine Empfehlung aus dem Freundes- und Bekanntenkreis ist Gold wert und kann die Suche erheblich erleichtern. Hier gibt es bereits Menschen, die man selbst kennt, und die aus eigener Erfahrung berichten können, welchen Nutzen sie aus der Beratung gezogen haben. Das heißt zwar immer noch nicht, dass man selbst mit der Beratung auch zufrieden sein wird, aber die Chancen steigen zumindest, dass es sich um gute Qualität handelt.

2. Internet
Wer niemanden kennt, der eine warme Empfehlung aussprechen kann oder wer darüber hinaus sich noch schlau machen möchte, kann sich heutzutage des Internets bedienen. Wer lokal in der Nähe eine Beratung sucht, kann über lokale Netzseiten wie Gelbe Seiten oder in München z.B. über muenchen.de gehen. Darüber hinaus sind natürlich die großen Suchmaschinen sehr hilfreich, vor allem, wenn man auch überregional schaut.

Berufsberatungen gibt es eigentlich wie Sand am Meer, aber viele findet man gar nicht im Netz. Entweder haben sie keine Website oder aber eine, die nicht suchmaschinenoptimiert ist und damit kaum gefunden werden kann. Das allein sagt zwar noch nichts über die Qualität des Beraters aus, mich allerdings schreckt das aus verschiedenen Gründen ab:

Sich in der heutigen Zeit nicht mit einer eigenen Website im Netz zu präsentieren, hat für mich schon etwas Antiquiertes, und dann frage ich mich natürlich, ob der Berater selbst überhaupt „auf der Höhe der Zeit“ angekommen ist. Klar, ein professioneller Internetauftritt ist recht teuer, aber wer seinen Job liebt – vor allem als Selbständiger – sollte ein natürliches Interesse daran haben, diese Liebe zu dem, was er tut, auch nach außen zu zeigen. Das hat für mich auch mit Wertschätzung gegenüber Kunden und Interessenten zu tun.

Und wer einen Internetauftritt hat, aber nicht gefunden wird, weil er eine schlecht gemanagte Website hat, der muss sich zu Recht fragen lassen, ob er in der Beratung ebenso oberflächlich arbeitet, wie er sonst sein Business führt.

3. Darstellung/Präsentation des Angebots
Nun gibt es immer noch genug Berater oder Institute, die im Netz gefunden werden. Jetzt geht es darum, dass sich der Leser angesprochen fühlen muss. Ist die Seite übersichtlich und fürs Auge angenehm gestaltet oder ist sie unruhig und ist vielleicht auch noch Werbung integriert? Wird genau dargelegt, wie die Vorgehensweise ist oder handelt es sich um allgemeingültiges Business-Blabla, das austauschbar ist?

Haben Sie das Gefühl, dass Sie hier als Individuum wahrgenommen werden und man sich für Sie auch wirklich ausreichend Zeit nimmt oder geht es eher nach Schema F?

Hat das Institut oder der Berater ein sehr gut funktionierendes „System“, Ihrer Berufung auf die Spur zu kommen und zieht das dann auch durch oder handelt es sich eher um ein „Bauchladensystem“, wo alles ein bisschen gemacht wird und unterschiedliche Bausteine angeboten werden, um verschiedene Preissegmente zu bedienen, um mehr Umsatz zu machen?

Erreichen Sie bei Anruf auch den Berater oder zumindest ein Sekretariat oder hat der Berufsberater lediglich einen Anrufbeantworter geschaltet, auf den Sie sprechen sollen? Alle diese Hinweise geben Ihnen Aufschluss darüber, ob Sie dort richtig sind oder besser die Finger vom Institut lassen sollten.

4. Background der Berater
Der berufliche Hintergrund von Beratern wird vielfach unterschätzt. Sie sollten zumindest auf der Website erkennen können, woher der Berater sein Know-how bezogen hat. Reine Pädagogen oder Psychologen sind eher weniger geeignet, weil den allermeisten die weitreichenden Erfahrungen und Kenntnisse sowie Beziehungen aus der Wirtschaft und dem Arbeitsleben fehlen.

Ehemalige Personalentscheider sind dagegen sehr viel mehr mit der Materie betraut, was nicht heißt, dass psychologische Kenntnisse nicht erforderlich wären. Die sind sogar dringend notwendig, aber auch wenn die Berufsfindung sich nicht von der Gesamtpersönlichkeit trennen lässt, so steht doch die Berufsfindung im Vordergrund und kein therapeutisches Coachen.

Dennoch haben Berufsberater immer wieder mit Menschen zu tun, die große Befindlichkeiten, Störungen oder Ängste haben oder Traumata erlitten haben. Daher macht es Sinn, sich Berater zu suchen, für die Supervision eine Selbstverständlichkeit darstellt. Ich selbst habe beispielsweise mehr als 160 Stunden Supervision in den vergangenen Jahren absolviert. Auf diese Weise bin ich auf vieles vorbereitet und kann mit allem sensibel und adäquat umgehen und meine Kunden können sicher sein, bei mir gut aufgehoben zu sein.

5. Vorgespräch
Suchen Sie sich eine Berufsberatung, in der es üblich ist, zunächst einmal ein unverbindliches Vorgespräch mit dem Berater zu führen. Sie werden viele Stunden mit dem Berater intensiv zu tun haben; Berufsberatung ist auch eine sehr persönliche Sache, die in die Tiefe geht. Da sollten Sie nicht die Katze im Sack kaufen, sondern sich vorab ein gutes Bild davon machen können, ob Sie sich mit dem Berater wohlfühlen. Nichts ist schlimmer, als wochen- oder sogar monatelang hoffnungsvoll auf diesen Beratungstermin gewartet zu haben, nur um dann fest zu stellen, dass die Chemie nicht stimmt und Sie am liebsten gleich wieder gehen würden. Schön ist es, wenn dieses Vorgespräch dann auch noch kostenlos ist.

6. Zeitspanne der Beratung
Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele Berufsberater es gibt, die ihre Beratung in drei oder vier Stunden „herunter schrubben“, meist inklusive dem abschließenden Gespräch. In dieser kurzen Zeit ist es meiner Meinung nach überhaupt nicht möglich, einen Menschen ganzheitlich zu erfassen und auf ihn abgestimmte konkrete Lösungen zu erarbeiten. Selbstverständlich ist das Honorar dann auch deutlich geringer, aber ich muss mich als Kunde natürlich auch fragen, ob die 500 Euro nicht eher zum Fenster hinaus geschmissen sind, wenn ich nur Antworten bekomme, die ich auch vorher schon kannte.

7. Die Inhalte des Beratungstages
Hier wird es jetzt richtig spannend, denn die Inhalte dieses Tages sollen ja zu dem gewünschten Ergebnis führen. Viele, vielleicht sogar die meisten Beratungen, stützen sich auf sogenannte standardisierte psychologische Tests. Auf Wikipedia kann man sehr schön nachlesen, worum es sich dabei handelt. Das hört sich alles sehr hochgestochen und ganz toll an. Da ist von wissenschaftlicher Fundiertheit die Rede, von Normierung und Standardisierung.

Man muss nahezu den Eindruck gewinnen, dass damit dann gar nichts mehr schief gehen kann. Das Gegenteil ist wohl eher der Fall. Menschen sind Individuen, die man weder normieren noch standardisieren kann – im Gegensatz zu Kugellagern oder anderen technischen Produkten. Wer seine Kunden in Schubladen steckt, kann auch nur Schubladenlösungen erarbeiten. Und die führen in der Regel nicht zu erfüllenden Berufen. Außerdem gibt es noch ein weiteres Problem: Die Ergebnisse der psychologischen Tests müssen interpretiert werden. Aus den Ergebnissen der Tests müssen sie die Brücke schlagen zu den Ausbildungsberufen oder Studiengängen. Und das scheint für die meisten Berater ein echtes Problem zu sein, denn spätestens hier trennt sich die Streu vom Weizen.

Wer keine Tests verwendet und sich nur mit seinen Kunden unterhält, läuft Gefahr, wesentliche Dinge zu übersehen. Daher macht eine ausgewogene Mischung aus sinnvollen (!) Tests und intensiven und vertrauensvollen Gesprächen aus meiner Sicht am meisten Sinn.

Die Tests geben die ersten Aufschlüsse, die Gespräche führen dann zu einem vollständigen Mosaik. Vorsicht auch vor Beratern, die ihre Kunden bei den Tests sich selbst überlassen! Nicht selten gibt es Verständnisfragen – wer kennt das nicht aus der Schule? – oder Missverständnisse, die dann nicht aufgeklärt werden können. Angenehmer für den Kunden ist es, wenn der Berater die ganze Zeit im Raum und jederzeit ansprechbar ist. Und noch schöner ist es, wenn beide gemeinsam essen gehen. Hier kann ein intensiveres Vertrauensverhältnis geschaffen werden, und es können auch mal andere Themen besprochen werden, die letztlich dazu führen, den anderen noch besser kennen zu lernen.

Ein paar Beispiele meiner Kunden, wie es nicht sein sollte:

  • Der Berater verteilt ein paar Fotos und Bilder auf dem Tisch, aus denen Sie sich die „ansprechendsten“ heraus suchen sollen, er stellt ein paar Fragen, so auch die, was Sie sich denn vorgestellt haben und was Sie besonders gut können. Nach zwei Stunden geht der Berater zum Flip-Chart und malt Ihren „Karriereweg“ auf – z. B. für den Beruf des Journalisten brauchen Sie ein Praktikum und dann ein Volontariat. Alles Antworten, die Sie aber ohnehin schon wissen und für die Sie im Internet drei Minuten Recherche benötigt hätten – für null Euro. Jetzt zahlen sie dem Karriereberater für zwei Stunden 500 Euro. Die Kosten für die lange Anfahrt noch nicht eingerechnet.
  • Sie buchen einen Termin in einem Institut, haben den Berater vorher nicht kennen lernen dürfen, weil es kein Vorgespräch gibt. Der Tag kommt, die Chemie stimmt überhaupt nicht, Sie können sich nicht wirklich öffnen und die Ergebnisse am Spätnachmittag passen weder zu Ihnen, noch finden sie Anklang.
  • Sie haben einen Beratungstag, der gut läuft. Der Berater ist sehr nett, begeistert von Ihrer Art und erzählt Ihnen, wie toll Sie sind. Sie fühlen sich so richtig gut dabei, geschmeichelt wegen des vielen Lobes und erfahren, dass Sie so toll sind, dass Sie alles machen können. Auf dem Rückweg nach Hause stellen Sie bei genauerem Hinsehen fest, dass man Sie ohne konkrete Vorschläge nach Hause geschickt hat. Sie sind so toll, dass Sie ja alles machen können… Dafür haben Sie über 2.000 Schweizer Franken gezahlt.
  • Sie haben einen Termin in einer Berufsberatung gebucht. Das Ganze geht über zwei Tage und obwohl Sie in der Nähe wohnen, dürfen Sie nicht zu Hause übernachten, sondern müssen in einem Gasthof absteigen. Telefonate mit Familie und Freunde sind nicht gestattet und Sie sind auf sich allein gestellt. Am Nachmittag des ersten Tages drückt man Ihnen einige Tests in die Hand, die Sie allein am Abend ausfüllen sollen, was Ihnen schwerfällt, weil Sie viele Fragen haben, die Sie nicht stellen können. Beim Abschlussgespräch einige Wochen später erfahren Sie dann, dass Sie unbedingt Medizin studieren sollen, was überhaupt nicht Ihr Interessengebiet ist, da Ihr Vater Mediziner ist und Sie das Leben des Arztes genug kennen, um zu wissen, das Sie das nicht wollen. Sie fragen nach Alternativen, aber der Berater hat keine weiteren Ideen und beißt sich bei Medizin fest. Das Ganze hat Sie knapp 2.000 Euro gekostet.

8. Zeitspanne des Abschlussgesprächs
Jede Berufsberatung braucht ein Abschlussgespräch. In sehr vielen Berufsberatungen findet dieses noch am selben Tag statt. Das sieht dann meist so aus, dass Sie vier oder fünf Stunden in der Beratung sitzen, dann zum Essen für anderthalb Stunden nach Draußen geschickt werden und wenn Sie wieder kommen, sitzen Sie dann für eine oder anderthalb Stunden mit dem Berater wieder zusammen und bekommen Ihre Ergebnisse. Was sich zunächst effizient und recht vorteilhaft anhört, entpuppt sich jedoch nach näherem Hinsehen als eher dünn und nicht wirklich aussagefähig.

Warum? Weil es nicht möglich ist, in anderthalb Stunden für jeden einzelnen Kunden die passgenauen Studiengänge oder Ausbildungsberufe zu recherchieren. Ungewöhnliche oder sehr individuell zugeschnittene Studiengänge oder Lösungswege kann man hier schon aus zeitlichem Mangel heraus nicht leisten. Der Kunde bekommt stattdessen Standardvorschläge. Auch die Persönlichkeitsprofile lassen zu wünschen übrig. Von diesen Beratern oder Instituten erhalten die Kunden dann meist drei oder vier DIN A4-Zettel, wo ihre Eigenschaften in Prozentzahlen vermerkt sind mit drei Studienrichtungen.

Aber was hilft es Ihnen denn, wenn Sie wissen, dass Sie 85% Teamfähigkeit besitzen, 70% Belastbarkeit und 75% Flexibilität und Sie irgendwas mit Wirtschaft studieren können? Das sind sehr abstrakte Angaben, die über Ihre individuelle Persönlichkeit nichts aussagen und es gibt Hunderte von Bachelor-Studiengängen, die mit Wirtschaft zu tun haben. Welcher darf es denn sein?

9. Ergebnis
Machen Sie sich konkrete Gedanken, welches Ergebnis Sie genau haben möchten. Reichen Ihnen ein paar vage Angaben des Beraters („Sie sollten irgendwas mit Wirtschaft machen“ oder „Wenn Sie an Jura denken, ja, dann machen Sie das ruhig.“), wollen Sie es etwas konkreter („Sie könnten BWL oder Wirtschaftsingenieurwesen studieren.“) oder möchten Sie es passgenau auf Sie zugeschnitten („Internationales Management würde sehr gut zu Ihnen passen, aber Sie sollten es an den Hochschulen xy und z studieren, da diese einen hervorragenden Ruf in der Wirtschaft haben, und auch Wirtschaftsingenieurwesen ist für Sie hoch interessant, allerdings sollten Sie sich auf die Hochschulen xy und z konzentrieren, da diese weniger techniklastig im Studium sind, sondern den Schwerpunkt mehr auf der Wirtschaft haben, und Sie sich mit dem Studium dann leichter tun“)?

Je klarer Sie sich selbst darüber sind, welche Erwartungen Sie haben, umso einfacher wird die Suche nach dem richtigen Berater.

Noch ein paar Worte zum Thema Kosten einer Beratung :
Die Spanne reicht hier von 0 Euro bei der Arbeitsagentur bis weit über 2.000 Euro. Allerdings impliziert ein sehr hohes Honorar auch nicht gleich die beste Qualität. Daher: Fühlen Sie den Beratern schon im Telefonat genau auf den Zahn, um hinterher böse Überraschungen zu vermeiden. Seien Sie sich im Klaren darüber, was genau Sie wollen, was Ihre Erwartungen an die Beratung sind. Hierzu möchte ich einmal Warren Buffet zitieren:

Der Preis ist, was Du bezahlst. Der Wert ist das, was du bekommst.

Und genau das ist die Frage: Was bekommen Sie für das Geld, das Sie dem Berater geben? Es muss jedem klar sein, dass man für wenige Hundert Euro nicht das gleiche bekommen kann, wie für anderthalb Tausend Euro.

An dieser Stelle möchte ich auch einmal grundsätzlich ein paar Denkanstöße hinsichtlich Bildung und Geld geben.

Die meisten Menschen sind nämlich der Auffassung, dass Bildung Sache des Staates ist und nichts kosten darf. Das mag zwar für unser Schulsystem gelten, aber ganz sicher nicht für die Zeit danach! Alles, was Sie nach der Schule in Ihre Bildung/Ausbildung investieren, investieren Sie in sich selbst und ist damit Ihre ureigene Angelegenheit und Verantwortung. Denn schließlich sind Sie derjenige, der später die Karriereleiter hinaufklettert und gut verdient – oder eben nicht.

Wer zwei Semester das falsche studiert hat und abbricht, hat Kosten generiert, die sich zwischen 300 Euro im Monat (für Essen, Trinken und Arbeitsmaterialien, aber zu Hause wohnen bleiben können und mit dem Radl in die Uni fahren) und mindestens 700 Euro im Monat (wenn die Miete in einer anderen Stadt noch hinzukommt mit einigen Heimfahrten) belaufen. Auf ein Jahr hochgerechnet bedeutet das Kosten, die sich zwischen 3.600 und 8.400 Euro bewegen. Für das Geld bekommen Sie zwei hervorragende Berufsberatungen oder mehr! An dieser Stelle zu sparen ist also eine Milchmädchen-Rechnung.

Den Hinweis darauf, dass sich nicht jeder eine Berufsberatung leisten kann, lasse ich gar nicht gelten. Den deutlich teureren Führerschein machen ja auch fast alle, und sogar, wenn man in die Wohnungen vieler Hartz-4-Empfänger schaut, dann sind diese oft top ausgestattet und technisch auf der Höhe der Zeit, was Fernseher und Co. angeht. Die Kosten für eine Berufsberatung sind also nicht wirklich eine Frage des Geldes, sondern eine Frage der Prioritäten und der Geisteshaltung. Das beweisen einerseits die Menschen, die sich eine Berufsberatung für ihre Kinder locker leisten könnten, es aber nicht tun, weil sie zu geizig sind. Diese Menschen schicken ihre Kinder lieber unreflektiert in ein BWL-Studium oder lassen sie eine Bank-Lehre machen, auch wenn es gar nicht für die Kinder passt, Hauptsache, sie sind sie erstmal los. Und andererseits gibt es die jungen Menschen, die von ihren Eltern keine finanzielle Unterstützung für eine Berufsberatung bekommen und ein halbes Jahr oder länger jobben gehen, nur um diese sich bei mir leisten zu können.

Bildnachweis: © Jeanette Dietl – Fotolia.com

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