Studium Schulmedizin – Macht das Sinn?

Der Run auf Medizinstudiengänge ist nach wie vor hoch, der Anteil der Frauen in diesem Bereich wächst stetig. Man könnte meinen, dass jeder, der ein sehr gutes Einser-Abitur hat, als erstes an Medizin denkt. Warum eigentlich? Was macht dieses Studium so attraktiv? Oder sind es mehr die Aussichten anschließend, die die Interessenten motivieren, in eine derart lange Ausbildung zu gehen? Oder wollen sie anderen Menschen einfach nur helfen? Ist die Schulmedizin überhaupt geeignet, den Menschen zu helfen? Gerade beim Thema Medizin treffen viele falsche Vorstellungen und jede Menge Unwissen aufeinander. Hier kommen nun einige Fakten, die Licht in diese Angelegenheit bringen sollen und meine persönliche Meinung, was die Zukunft der Schulmedizin angeht.

Wenn ich meine jungen Leute frage, warum sie darüber nachdenken, Medizin zu studieren, erhalte ich unterschiedliche Antworten, die man ungefähr so zusammenfassen kann:

„Mit Medizin kann man vieles machen“, „Man verdient eine Menge Geld“, „Ich finde es interessant, wie der menschliche Körper funktioniert“ und „Ich möchte anderen Menschen helfen, gesund zu werden“. Schauen wir uns die einzelnen Aussagen genauer an, ob diese Bestand haben.

„Mit Medizin kann man vieles machen“

Ja, sicher, man muss nicht zwangsläufig Arzt in eigener Praxis oder im Krankenhaus sein. Man kann in die Forschung gehen, man kann hinterher wissenschaftliche Artikel für Zeitschriften und Magazine so verständlich schreiben, dass es auch der „einfache“ Leser versteht. Und man kann natürlich noch ganz andere Dinge tun wie zum Beispiel Schauspieler, Musiker oder Banker werden. Berühmte Leute gibt es da reichlich wie ein Alexander Dibelius, der feststellte, dass man in der Finanzwelt, vor allem als Goldman Sachs-Zögling Millionen verdienen kann im Gegensatz zu den kümmerlichen Gehältern im Krankenhaus, eine Maria Furtwängler, die Ihre Arbeit in der Medizin nach eigener Aussage so dilettantisch fand, dass sie lieber schauspielern wollte, wie ihre Schauspielkollegin Christiane Paul. Dann wären da noch Susanne Holst, die ihre Medizinkenntnisse als Moderatorin unters Volk bringt, Ursula von der Leyen, die als „Flintenuschi“ zweifelhaften Ruf genießt, Philipp Rösler, der ebenfalls in die Politik gegangen ist und nicht zuletzt der allseits bekannte Kabarettist Eckart von Hirschhausen. Aber haben diese Leute alle wirklich Medizin studieren müssen, um später das andere machen zu können? Ganz klares Nein. Und von Hirschhausen wäre sicherlich dennoch Kabarettist geworden, dann hätte er eben ein anderes Berufsfeld oder andere Leute durch den Kakao gezogen.

Um Artikel über Medizin zu schreiben, ist es weniger wichtig, Medizin studiert zu haben, sondern viel wichtiger ist es, verständlich zu schreiben und formulieren zu können. Das lernt man aber woanders besser als im Medizinstudium, wenn man es nicht mit in die Wiege gelegt bekommen hat.

Und was die Forschung angeht, so ist das ein schwieriges Thema. Ganz generell hat die Forschung eine Menge Nachteile. Die Arbeitsverträge sind in der Regel befristet. Das bedeutet, man bekommt nur schwer eine Wohnung, wenn man über keinen Partner verfügt, der ein solides Einkommen nach Hause bringt, den Kredit fürs Auto kann man in der Regel auch vergessen, und auch sonst ist das Leben eher ungemütlich, weil man nie weiß, wie es weitergeht. Es braucht schon viel Enthusiasmus und Glauben an sich selbst, dabei positiv zu bleiben. Dann braucht es in der Forschung Geldgeber. Also für wen arbeitet man wirklich? Steht da tatsächlich die Heilung des Menschen im Fokus? Mal Hand aufs Herz: Wer wird das wohl innerhalb der Medizin in der Regel sein? Ahja… Und was ist, wenn der Geldgeber gänzlich andere Interessen vertritt als man selbst oder als es der Heilung der Menschen dienlich wäre? Der Spur des Geldes folge ich in diesem Artikel zu einem späteren Zeitpunkt.

Du kannst nicht erwarten, dass jemand etwas versteht, wenn sein Einkommen davon abhängt, es nicht zu verstehen.

„Man verdient eine Menge Geld“

Ja und nein. Das kommt darauf an, was man macht und wo man es macht. Der Landarzt in eigener Praxis, der auch Hausbesuche durchführt, wird nur einigermaßen über die Runden kommen, hat einen hohen Veraltungsaufwand zum einen mit den Krankenkassen, die drangsalieren, wo sie nur können, zum anderen auch mit gesetzlichen Vorschriften, die von Jahr zu Jahr schlimmer werden. Letzteres betrifft allerdings alle, nicht nur die Landärzte. Auch viele andere Ärzte und Fachärzte in den Städten werden nicht reich. An oberster Stelle des Verdienstes stehen wohl die Radiologen, die etwa doppelt so viel Ertrag haben wie ein niedergelassener Facharzt. Auch die Chefärzte haben ein sehr gutes Ein- und Auskommen, sind allerdings nur wenig am Patienten dran, sondern müssen vor allem forschen und schreiben. Und um dahin zu kommen, müssen sie viele Jahre buckeln und benötigen am besten noch Vitamin B oder zumindest Fürsprecher. Das ist übrigens einer der Gründe, warum ich mich selbst nie von einem Chefarzt habe behandeln lassen, obwohl ich als Privatpatient das Recht gehabt hätte. Ihnen fehlt einfach die Übung. Da ist mir der Oberarzt schon lieber, der mit einem Gehalt von knapp über 100.000 Euro nicht gerade viel verdient. Wir reden ja hier von Brutto-Gehältern. Für diejenigen unter Ihnen, die aufgrund Ihres jungen Alters mit Brutto- und Nettobeträgen noch nicht viel anfangen können: Ziehen Sie von den 100.000 Euro mal etwa 40 Prozent für das Finanzamt ab, das kommt round about hin. Dann blieben noch 60.000 Euro im Jahr über. Durch 12 Monate geteilt reden wir von 5.000 Euro netto. In einer teuren Stadt wie München, in der schon eine einfache Dreizimmerwohnung etwa 2.000 Euro kostet, ist das nicht viel, denn man hat noch einen Haufen Versicherungen zu zahlen, womit die Krankenversicherung den höchsten Anteil hat, geschätzt zwischen 400 und 700 Euro monatlich, je nach Geschlecht, Alter und Länge der Zugehörigkeit. Allein kommt man ganz gut zurecht. Wenn der andere auch gut verdient, kann man es aushalten, ist man alleinerziehend, wird es aber selbst mit diesem Gehalt schon problematisch.

Besser getroffen haben es sicher noch die Fachärzte in eigener Praxis, die nur Privatpatienten behandeln. Je nach Fachbereich müssen Sie keine Hunderttausende von Euro für Maschinen abbezahlen, können ihre Mitarbeiterzahlen eventuell kleiner halten, haben so gut wie kein Theater mit den Kassen, können auch noch höher abrechnen und die Klientel, also ihre Patienten, mögen ihnen angenehmer erscheinen, weil wir hier von einer anderen Bevölkerungsschicht sprechen.

Was ist mit den Zahnärzten, die gefühlt ebenfalls an der oberen Tabellenspitze der Gehälter stehen? Nun, das kommt darauf an. Als angestellter Zahnarzt verdient man nicht üppig, je nachdem, in welcher Stadt man lebt und arbeitet, reicht es grade zum Leben. Anders sieht es bei den Ärzten aus mit eigener Praxis. Ich plaudere jetzt mal aus dem Nähkästchen: ein sehr guter und anerkannter Zahnarzt in einer Kleinstadt in Bayern mit gut gehender Praxis hat monatliche Fixkosten in Höhe von 50.000 Euro für Miete, Personal und Kredite für seine Apparate. Er muss also mindestens Einnahmen im Monat haben von 50.000 Euro und hat dann aber noch nichts gegessen, getrunken, seine eigene Immobilie oder die eigene Miete ist noch nicht enthalten, und das Studium der Kinder ist auch nicht finanziert. Wir reden unter Berücksichtigung der Steuer also von 70.000 bis 80.000 Euro monatlich, die er einnehmen muss, um existieren zu können. Das macht Druck! Und dieser Druck geht mitunter auf Kosten der Partnerschaft, ganz sicher auf Kosten der Kinder, die diesen Elternteil nur selten zu Gesicht bekommen, weil er bis zum Umfallen arbeitet, und auch ganz sicher geht der Druck auf Kosten seiner selbst. Reduzieren geht nicht, denn die Fixkosten bleiben gleich und das Personal kann er nicht einfach so kündigen. Entweder macht er weiter wie bisher und fällt irgendwann tot um oder er verkauft. Dazwischen gibt es nichts. Diese Situation haben übrigens nicht nur Zahnärzte.

Man sollte seine Arbeit schon wirklich richtig lieben, um so erfolgreich sein zu können, dass man auch viel verdienen kann.

„Ich finde es interessant, wie der menschliche Körper funktioniert“   

Ja, das finde ich auch interessant. Allerdings ist das, was Sie im Studium darüber lernen, zu einem großen Teil blanker Unsinn, weil die Voraussetzungen, auf denen das Gelehrte beruht, schlichtweg falsch sind. Die Quantenphysik hat längst bewiesen, dass es nichts Festes gibt, lediglich eine Illusion des Festen. Während die Pseudo-Wissenschaftler und Professoren an den Universitäten uns erzählen, dass die Welt fest ist, denn die feste Materie bestehe aus Atomen, haben Quantenphysiker längst bewiesen, dass ein Atom zu 99,99999999 Prozent aus leerem Raum besteht, der kaum nachweisbare Rest konstituiert sich aus Energie. Es gibt überhaupt keine feste Materie! Wenn man sich ein Atom so groß vorstellen würde wie einen Dom, dann hätte der Atomkern die Größe eines Cent-Stückes. Kern und Elektronen sind lediglich nichtfeste Energiepakete. Nichtfeste Atome können keine feste Welt aufbauen. Die Pseudo- oder Mainstream-Wissenschaftler entziehen sich dieser Tatsache einfach und leiern den gleichen Unsinn in den Hörsälen runter wie vor 100 Jahren. Damit ist die Grundlage von allem, was sie erzählen, falsch, und damit kann man auch nur zu falschen Ergebnissen kommen. Das ist wichtig zu verstehen, um erkennen zu können, dass die heutige Schulmedizin niemals dazu in der Lage ist und sein wird, Menschen zu heilen, was auch nie ihr Ziel war, weil sie hartnäckig ignoriert, dass es keine feste Materie gibt, sondern der menschliche Organismus nur Energie / Schwingung ist. Weder ist unsere Welt fest, noch sind wir selbst feste Materie. Aber was sind wir dann?

Im Grunde sind wir „nur“ Energie, wir alle und alles ist unendliches Bewusstsein. Die Wellen im Meer mögen alle unterschiedlich aussehen, aber letztlich gehören sie alle zu ein und demselben Meer. Individualität erhalten wir durch den sogenannten Aufmerksamkeitsbrennpunkt, der sich für die meisten Menschen auf der Erde definiert durch Namen, Herkunft, Einkommen, Religionen und so weiter. Diese Programmierung oder Konditionierung beginnt gleich mit der Geburt, wenn unsere Eltern uns sagen, wer wir sind, weil sie ebenso programmiert sind. Diese persönliche Identitäts- und Wahrnehmungsprogrammierung wird uns durch Kindergarten, Schule, Universitäten, Gruppendruck und Gruppendenken sowie den Medien aller Art aufgeprägt. Die meisten Menschen laufen also mit einer falschen Vorstellung ihrer persönlichen Identität herum, die nichts weiter als ein einprogrammiertes Konstrukt ist. Immer mehr Menschen scheinen das auch zu spüren, sind verunsichert, auf der Suche nach sich selbst, und wenn sie Pech haben, landen sie in den Mühlen der Schulmedizin und Psychiatrie, wo ihnen erst recht nicht geholfen wird. Statt ihnen die Wahrheit zu sagen und ihnen zu helfen, ihr Bewusstsein zu erweitern, pumpt man sie mit Psychopharmaka voll und entzieht ihnen auch noch den letzten Funken Identität. Man sollte mal darüber nachdenken, ob nicht die falschen Menschen in der Psychiatrie sitzen und stattdessen ganz andere da hineingehören.

Die meisten Menschen glauben, dass sie durch ihre Augen alles sehen, was es an diesem Ort zu sehen gibt. Zum einen sehen sie nicht, sondern das Gehirn dekodiert, zum anderen sehen sie nur einen winzigen Ausschnitt aus dem elektromagnetischen Frequenzspektrum, den wir als sichtbares Licht bezeichnen. Nach Angaben von Wissenschaftlern macht das 0,005 Prozent des gesamten Frequenzbereiches aus. Vor diesem Hintergrund ist es nahezu lächerlich, wenn Menschen sagen, sie glauben nur, was sie sehen…

Unser Körper konzentriert unsere Aufmerksamkeit auf dieses enge Frequenzband von 0,005 Prozent. Das ist das, was wir wahrnehmen und erleben. Wir können nur das sehen, was Licht reflektiert, alles andere bleibt für uns unsichtbar, auch wenn es existiert. Doch überall um uns herum teilen sich andere Realitäten mit uns denselben Raum – nur auf anderen Frequenzbändern. Das alles zusammengenommen nennen wir Schöpfung.

Im Grunde ist der menschliche Körper ein biologisches Computersystem, ein lebender Organismus, der Daten auswerten und auf Daten reagieren kann, allerdings so ausgereift, dass er in der Lage ist, Entscheidungen selbstständig auf der Grundlage von Input und Erfahrungen zu treffen. Ihrem menschlichen Immunsystem müssen Sie nicht mitteilen, dass es sich jetzt gegen Viren oder Bakterien zur Wehr setzen muss. Bevor Sie das überhaupt kapiert haben, dass Viren gerade dabei sind, Ihnen zu schaden, ist das Immunsystem schon längst in Aktion getreten, weil Ihr Betriebssystem permanent kontrolliert hinsichtlich Unausgewogenheit oder Bedrohungen und dann die geeigneten Maßnahmen ergreift.

Unser Körper ist das biologische Vehikel, damit unser unendliches Bewusstsein diese „Welt“ erfahren kann. Es ist wichtig zu unterscheiden, dass unser Körper in dieser Welt ist, aber unser Bewusstsein nicht von dieser Welt ist. Die Masse derer, die so indoktriniert ist, dass sie in dieser Welt und von dieser Welt ist, hat keinen anderen Referenzpunkt als eben diese Welt. Und damit sieht und hört sie nur das, was das Kontrollsystem mittels Erziehung, Medien, Wissenschaftlern usw. sie sehen und hören lassen will.

Das Universum besteht aus aufeinander reagierenden, wellenförmigen Informationsfeldern jenseits des sichtbaren Lichts, aus dem wir Informationen dekodieren und in die wir durch unsere Gedanken und Gefühle Informationen eingeben. Das ist auch der Grund dafür, dass ich immer wieder predige, wie wichtig es ist, seine Gefühle und Gedanken zu kontrollieren hinsichtlich dessen, ob das, was wir denken und fühlen, das ist, was wir haben wollen könnten. Das ergibt später nämlich unsere „Realität“. Und diese lässt sich bewusst selbst kreieren. Wie das geht, erläutere ich in einem anderen Artikel.

Unsere fünf Sinne (Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten) dienen uns lediglich als Dekodierungssysteme. Sie wandeln Welleninformationen in elektrische Informationen um, die dann an das Gehirn weiter geleitet werden. Das Gehirn verwandelt diese Impulse in digitale und holographische (das ist das vermeintlich physische) Informationen. Es ist immer noch die gleiche Information, nur in unterschiedlichen Formen. Das, was die „Wissenschaftler“ als Atome bezeichnen, sind energetische Ausdrucksformen im Rahmen der Dekodierung.

Nun gibt es viele Menschen, die sagen, es muss feste Materie geben, denn ich sehe hier Möbel und an denen kann ich mich stoßen, ich habe hier eine Wand, da laufe ich gegen, und durch den Tisch kann ich auch nicht durchfassen. Richtig. Aber nicht, weil es sich hier um feste Materie handeln würde. Ich wiederhole es nochmal: Es gibt keine feste Materie! Der Widerstand beruht nicht auf Festigkeit, sondern er entsteht durch das Aufeinandertreffen von zwei verschiedenen elektromagnetischen Feldern. Es ist ein energetischer Widerstand, den wir als „physischen“ Widerstand dekodieren. Es gibt sehr hohe Bewusstseinszustände, die diesen Widerstand überwinden können. Dabei gleitet ein elektromagnetisches Feld durch ein anderes elektromagnetisches Feld hindurch. Das heißt, dass sich die Frequenz des einen von der Frequenz des anderen so stark unterscheidet, dass sie sich nicht in derselben „Realität“ begegnen, ähnlich wie zwei Radiosender, die den gleichen Raum teilen können ohne sich gegenseitig zu stören. Unsere Ohren zum Beispiel sind Wellenformdekoder, denn sie transformieren Klangwelleninformationen in elektrische Informationen, die dann an das Gehirn weitergeleitet wird. Erst wenn das Gehirn dekodiert hat, findet das eigentliche Hören statt. Das gilt für alle Sinnesorgane.

Richtig interessant wird es, wenn man sich mit dem „Sehen“ beschäftigt. Es gibt ein Buch „Sehen ohne Augen“ von Dr. Katharina Friedrich, die sich mit diesem Thema seit vielen Jahren beschäftigt. Das gibt einige hoch interessante Hinweise darauf, dass man auch als Blinder einwandfrei lesen kann. Wie so oft landen wir, wenn es um das Thema Heilung geht, in den ehemaligen Sowjetrepubliken. Die Bulgaren und die Russen haben beim Thema Sehen großartige Arbeit geleistet. Insbesondere hervorzuheben ist hier die Arbeit von dem gebürtigen Moskauer Mark Komissarov, der in den USA lebt und dort auch seine Patente angemeldet hat. Es macht Sinn, sich das folgende Youtube Video anzuschauen: https://www.youtube.com/watch?v=q0TzAz5jOb8

Das menschliche Gehirn ist in der Lage, von der umgebenden Welt Information direkt zu empfangen, ohne die Sehorgane zu benutzen. Die Aktivierung dieser lange ungenützten Gehirnfähigkeiten lassen auf jede Information von außen zugreifen, ohne Unterschied auf Entfernung oder physische Hindernisse, was völlig logisch ist, wenn man verstanden hat, dass alles Energie ist, und es keine Festkörper gibt. Lernen Sie das an der Uni? Sicher nicht…

Das Gehirn mit seinen Milliarden von Neuronen, die durch Billiarden von Synapsen miteinander verbunden sind, ist das Dekodierungsnetzwerk für ein- und ausgehende Informationen. Dabei empfangen wir jede Sekunde 11 Millionen Sinneseindrücke, von denen das Gehirn rigoros auf 40 Eindrücke herunterfiltert. Diese 40 Sinneseindrücke gestalten dann das, was wir „Realität“ nennen. Wie können Menschen annehmen, dass sie wüssten, was vor sich geht, wenn sie in einer Stunde unserer Zeitrechnung 144.000 Sinneseindrücke wahrnehmen von 39.600 Millionen möglichen? Je länger wir die Zeitspanne wählen, umso absurder wird das Ganze. Das, was wir „Leben“ nennen, ist nur die Erforschung unseres eigenen Intellekts oder Bewusstseins. Wir können nur dann krank werden, wenn wir dieser Realität erlauben, sich in jenem Teil des Gehirns zu manifestieren, in dem visuelle Realität dekodiert und in ihre illusorische Form überführt wird. Sprich: wir werden nur krank, wenn wir auch energetisch / gedanklich zulassen, dass es Krankheit überhaupt gibt.

Am eindrücklichsten lässt sich das sicher am Beispiel von Joe Dispenza zeigen, einem amerikanischen ehemaligen Chiropraktiker. Nach einem schweren Unfall, bei dem sein Rückenmark so schwer verletzt wurde, dass er gelähmt war, teilten ihm die Schulmediziner mit, dass er gelähmt bliebe, wenn er sich nicht operieren lassen würde. Aber sie könnten ihm auch keine Garantie auf Besserung geben, wenn er sich operieren lasse. Glücklicherweise hat sich Joe Dispenza gegen die Operation entschieden. Stattdessen hat er täglich eine Stunde morgens und eine Stunde abends meditiert und sich vorgestellt, wie sich sein Rückenmark wieder verbindet und er alleine auf seinen eigenen Beinen die Klinik verlässt. Nach 10 Wochen stand er wieder in seiner Praxis. Das hat ihn so tief beeindruckt, dass er danach Neurowissenschaften studierte, um dem Phänomen auf die Spur zu kommen. Er ist heute einer der berühmtesten Neurowissenschaftler weltweit und schreibt Bücher über Selbstheilung. Denn hierin liegt die Zukunft. Aber daran verdient die Pharmabranche nichts. Also wird eine Menge dafür getan, das Wissen zur Heilung zu vertuschen. In den Unis wird den Studenten viel Humbug beigebracht, dass sie auch noch glauben und später verteidigen, und diejenigen, die die Wahrheit äußern, werden lächerlich gemacht und diffamiert.

Im Medizinstudium lernen Sie niemals, wie Sie heilen können. Sie lernen, wie der Körper aufgebaut ist, was nach allem, was Sie bisher von mir gelesen haben, eher wenig von Belang ist, da es keinen Festkörper gibt, Sie lernen Diagnosen zu stellen und – für die Pharmaindustrie das Wichtigste überhaupt – die jeweiligen Medikamente für die jeweiligen Diagnosen zu kennen. Durch diese Art und die Inhalte des Studiums wird sichergestellt, dass vor allem eine Partei sich hier Jahr für Jahr mit Milliarden die Taschen vollstopft, und das ist die Pharmaindustrie. Die wiederum sorgt dafür, dass Ihr Medizinstudium Sie eher fehl leitet, aber nach so vielen Jahren Quälerei und Lernerei will man ja auch mal als Arzt Geld verdienen. Wer hinterfragt denn da schon gern seine eigene Indoktrinierung, insbesondere, wenn sich mit diesem Konstrukt je nach Fachbereich hübsch Geld verdienen lässt?

Hören Sie nie auf, sich selbst und alles in Frage zu stellen, und zwar so lange, bis Sie auf die Wahrheit stoßen. Sollten Sie hier Schwierigkeiten haben, folgen Sie immer der Spur des Geldes! Die wichtigste Frage ist: Wem nutzt es? Dieses System nutzt vor allem der Pharmaindustrie, die nur dann verdient, wenn Sie weder gesund noch tot sind. Das Geld liegt in der Mitte. Sie sorgt dafür, dass Sie eben wieder soweit auf den Beinen sind, dass Sie als Arbeitssklave dienen können, aber Sie nie ganz gesund werden, damit man sie ständig melken kann. Das gleiche gilt für die Ärzte. Es mag ein paar Idealisten geben, die haben sich aber eher abgewandt von der Schulmedizin, weil sie durchschaut haben, welch Geistes Kind sie aufgesessen sind. Der Rest macht sich so gut es geht die Taschen voll. Das gilt auch für die Apotheker. Während die früher noch ein paar gute Salben hergestellt oder Kräutertees angefertigt haben, verdienen sie heute ihr Geld mit den Giftcocktails der Pharmaindustrie. Ganz beliebt sind hier die Giftcocktails für die Krebskranken oder andere Dauerpatienten. Da machen Apotheker gern auch mal Deals mit Ärzten, die ihre Patienten dann in eine bestimmte Apotheke schicken, wofür der Arzt unter der Hand kassiert. Diese Dinge wurden alle schon aufgedeckt, im Grunde genommen ein alter Hut. Ich nehme hier natürlich die wenigen Apotheker, die im Promillebereich liegen, heraus, die sehr wohl verstanden haben, dass es auch anders geht. Der Rest darf sich gern auf die Füße getreten fühlen.

Augenärzte und Hautärzte sind diejenigen, die immer noch auf dem Stand von vor hundert Jahren sind. Das einzige, was hier modern geworden ist, sind die technischen Apparaturen. Als es den Hautärzten zu blöde wurde, immer nur Zinksalbe oder Cortison zu verschreiben, was anderes kennen sie nicht, haben sie sich auf Hautscreenings gestürzt, da man hier mehr Geld verdienen kann, auch durch entsprechende Operationen. Dann kamen die Laserbehandlungen, und schließlich das sagenhafte Golddigging-Feld des Anti-Agings. Man hatte zwar immer noch keine Ahnung, wie man Hautkranke heilen könnte, aber mit Anti-Aging ließ sich zumindest mit den Frauen und bald auch den Männern und deren niedrigem Selbstwert ein Riesen Reibach machen.

Die Augenärzte? Du lieber Himmel, die wissen heute noch nicht, was trockene Augen verhindert, ohne dass man sich seltsame Tropfen von der Pharmaindustrie hineinträufelt, die ohnehin nur kurze Zeit wirken, und das Ganze langfristig noch schlimmer machen. (Kleiner Tipp von mir: nehmen Sie jeden Tag 2 Teelöffel biologisches Kokosöl zu sich, pur oder ins Essen, und Ihr Problem ist schnell beseitigt.) Die haben auch noch immer keine Lösung gegen ein Gerstenkorn im Auge. (Noch ein kostenloser Tipp von mir: träufeln Sie kolloidales Silber ins Auge, auch bei Bindehautentzündung, und Sie sind das schnell los). Warum erfahren die Patienten das nicht von den Ärzten? Vermutlich, weil es ihnen egal ist, denn wenn Sie öfter vorbei kommen, verdienen sie mehr.

Ich erzähle mit meinen Tipps ja keine Geheimnisse. Das steht alles längst geschrieben. Man muss es nur lesen. Und erzählen Sie mal einem Augenarzt, dass man mit speziellen Trainings die Alterssichtigkeit oder die Hornhautverkrümmung auf null bringt. Der lacht Sie glatt aus. Wo kämen wir denn da hin, wenn jeder mit Trainings sich selbst hilft? Da würden Ärzte, Optiker, Chirurgen und eine ganze maschinelle Industrie ja kaum noch was verdienen! Nein, nein, Sie werden lächerlich gemacht, und jede Hoffnung, dass es eine andere Lösung geben könnte als Brille oder OP wird gleich zunichte gemacht. Hübsch zurück in die Reihe der Verblödeten, Ignoranten und Indoktrinierten, damit man aus Ihnen noch den letzten Rest Geld rauspressen kann. Selbstverständlich werden Sie Ihre Hornhautverkrümmung und die Alterssichtigkeit mit Übungen los. Sie müssen es nur tun! Ich selbst hatte in zwei Wochen beides überwunden mit Hilfe von Leo Angart und seinem Online-Seminar.

Vor den Unfallchirurgen habe ich übrigens großen Respekt. Was die leisten, ist teilweise großartig. Aber auch ihnen, und somit dem Patienten, würde es nutzen, zu wissen, dass es keine feste Materie gibt, denn dann würde Heilung noch viel schneller erfolgen.

Es ist bei den Ärzten einfach kein Interesse da, wie der Körper wirklich funktioniert und wie man heilt, denn wenn es da wäre, dann würden die Mediziner ihrer Zunft den Rücken kehren und sich intensiver mit den Bereichen beschäftigen, in denen sie der Wahrheit viel näher kommen. Das kann Ayurveda sein, wobei sich das m.E. auch noch zu sehr mit der festen Materie beschäftigt, aber immerhin gute Wirkungen erzielt, aber auf jeden Fall ist es die TCM, also die klassische Chinesische Medizin, und die Homöopathie. Beide Richtungen haben schon vor langer Zeit verstanden, dass es nicht um Materie geht, sondern um Energie und Information. Stattdessen konzentrieren sich die Schulmediziner immer mehr auf verschwindend geringe (Fach)Bereiche des Körpers und mutieren zu den Fachidioten, die letztlich den Überblick über den Gesamtorganismus komplett aus den Augen verloren haben und von der Heilung am weitesten entfernt sind. Die interessantesten Ansätze kommen meines Erachtens auch hier wieder aus Russland mit der russischen Informationsmedizin, der Weltraummedizin oder mit den Ansätzen von Grigori Grabovoi.

Wenn Sie das wirklich, ich meine so richtig wirklich verinnerlicht haben, dass der menschliche „Körper“ kein Körper im eigentlichen Sinne ist, sondern nur Energie ist, also aus Wellenformen besteht und Sie eigentlich ein Hologramm sehen, wie alles andere auf der Welt und im Universum auch, dann muss auch klar sein, dass Töne Energie sind und hoch (wünschenswert) oder niedrig (nicht erstrebenswert für uns) schwingen. Auch Musik, Sprache und Worte, sogar Zahlen haben eine ganz eigene Schwingung. Es gibt viele Untersuchungen dazu, was Wörter, Sprache, Zahlen oder Intention für eine Wirkung entfachen. Gerade in der heutigen Zeit ist es durch das Internet so einfach geworden, an Informationen heran zu kommen, auch wenn wir in Deutschland mittlerweile eine Zensur haben, die mit der aus der ehemaligen DDR fast vergleichbar ist. Man muss nur mal suchen und lesen wollen. Nicht oberflächlich, sondern den Verstand einschalten. Aber solange sich die Masse betäuben lässt von Sportgroßveranstaltungen, Konzerten, Medien jeglicher Art, Filmen, Serien uns so weiter, so lange wird die Masse im Lügenkonstrukt der Matrix gefangen bleiben.

Wenn Sie also wissen wollen, wie der menschliche Organismus funktioniert und wie man heilen kann, dann werden Sie das im klassischen Medizinstudium nicht lernen.

„Ich möchte anderen Menschen helfen, gesund zu werden“

Im Kapitel davor haben Sie lesen können, warum Sie Menschen nach einem Medizinstudium sehr wahrscheinlich nicht nachhaltig helfen können. Sehen Sie sich nach anderen Möglichkeiten um! Es gibt vieles, was Sie tun können. Ich würde das abhängig machen von Ihren weiteren Talenten und sozialen Kompetenzen. Medizinisch angelehnt sind hier die Bereiche Logopädie und Ergotherapie, aber auch Osteopathie, Rolfing und Neuromuskuläre Therapie, oder Sie gehen in Beratungsbereiche, oder, oder, oder. Helfen können Sie immer.

Und wenn Sie sich von Medizin nicht abbringen lassen wollen, dann beschäftigen Sie sich mit TCM, der Traditionellen Chinesischen Medizin, (aber studieren Sie auch dann in China, alles andere ist m.E. nicht sinnvoll) oder der klassischen Homöopathie. Der Mainstream (also Ärzte, Professoren, Medien usw.) wirft diesen Methoden vor, dass es keine oder nicht hinreichende evidenzbasierte Studien gäbe. Ja, klar. Wer bezahlt solche Studien im Allgemeinen? Die Pharmaindustrie! Und hat die ein Interesse an diesen Studien? Nein! Wer sägt schon den Ast ab, auf dem er sitzt? Ihr ganzes Lügengebäude würde ja zusammen stürzen. Also werden sie alles tun, um die Wahrheit zu verhindern. Doch es wird zunehmend schwieriger für sie, weil immer mehr Menschen die Erfahrung machen, dass ihnen schulmedizinische Behandlungsmethoden nicht weitergeholfen haben, im Gegenteil, aber sanftere Methoden sehr wohl. Und das auch noch ohne unangenehme Nebenwirkungen. Und Hand aufs Herz: Wie viele Ärzte haben bei Ihnen als allererstes den Vitamin D-Spiegel gemessen, um festzustellen, dass Sie hier unterversorgt sind? Denn das sind Sie sicher! Lassen Sie mich raten: Keiner? Tja… Ein Mangel an Vitamin D führt zu dermaßen vielen Problemen im Organismus, dass ich das hier gar nicht aufzählen mag. Nur eines: etwa 80 Prozent aller Brustkrebserkrankungen wären wohl verhindert worden, wenn die Frauen einen ausreichend hohen Spiegel gehabt hätten. Ausreichend hoch heißt ≥ 70 ng/ml. (Vergessen Sie die staatlich angegebenen Richtlinien.)

Wenn Sie überhaupt einen Arzt treffen, der über Vitamin D spricht, dann verschreibt er Ihnen allenfalls Vigantoletten mit 1.000 Einheiten. Das ist ein Witz und bringt überhaupt nichts. Die Tabletten können aus verschiedenen Gründen oftmals vom Körper gar nicht oder nur ungenügend aufgenommen werden, und 1.000 Einheiten sind ohnehin viel zu wenig. Das heißt, es kommt in der Zelle fast nichts an. Aber die Pharmaindustrie hat verdient. Hinzukommt: Vitamin D-Gaben, vor allem in höheren Dosierungen, ohne die Gabe von Vitamin K2 verursachen erhebliche Störungen im Organismus, da Calcium sich dann an den Gefäßwänden ablagert und die Verkalkungen Gefäße, Organe und Gewebe schädigen. Die Folge sind Nierensteine, Arteriosklerose und zahlreiche schwerwiegende Krankheiten bis hin zum Herzinfarkt oder Schlaganfall. Zudem hat das Calcium dann nur sehr begrenzten Wert für die Knochengesundheit. Ich habe noch nie von einem Arzt gehört, der aus diesem Grund beides verschreibt. Die aktuelle Studienlage zeigt, dass Vitamin D3 sowie Vitamin K2 MK7 eine deutlich bessere Bioverfügbarkeit und Wirksamkeit aufweisen als Vitamin D2 und Vitamin K2 MK4. Dieser Mangel an Vitamin D wird zusätzlich befeuert durch Hautärzte, die grundsätzlich hohe Lichtschutzfaktoren befürworten, weil sie Ihnen Angst vor Hautkrebs machen wollen, und von der Kosmetikindustrie, die an diesen Produkten verdient. Wie soll Ihre Haut ausreichend Vitamin D bilden können, wenn diese entweder vollständig mit Kleidung bedeckt oder mit Sonnencremes zugekleistert ist? Man muss nur mal seinen gesunden Menschenverstand einschalten. Das würde schon oftmals einiges bewirken…

Falls der Eindruck erweckt wird, dass ich Ärzte nicht mag, so möchte ich das differenzieren. Ich habe unter meinen Kunden sehr viele Ärzte, und die meisten von ihnen mag ich persönlich wirklich gern. Ich unterscheide hier zwischen dem Mensch und seiner Arbeit bzw. dem System, für das er arbeitet. Ich kann also sehr wohl den Mensch mögen, aber ein bestimmtes Verhalten von ihm nicht tolerieren oder respektieren. Das ist wie in einer Partnerschaft. Wir mögen ja auch nicht jede Eigenart unseres Partners, und dennoch lieben und schätzen wir ihn.

Wenn wir anderen helfen wollen, gesund zu werden, bedarf es anderer Wege als ein Medizinstudium. Die Stichworte sind hier u.a. Weltraummedizin und Russland. Überhaupt finden wir in Russland die besten Forschungen in verschiedenen Bereichen, aber das stete Russland-Bashing der Politiker und Medien sorgt seit Jahrzehnten dafür, dass in der deutschen Bevölkerung und somit auch unter Ärzten Vorbehalte bestehen, die eine Weiterentwicklung verhindern. Sicherlich kein Zufall. Hervorzuheben ist daher Inakarb, die sich aus den Forschungsergebnissen der Russen bedienen und mit ihnen eng zusammen arbeiten. Die sind heute in der Lage, nach etwa fünf verschiedenen Untersuchungen zu sagen, welche Krankheiten Sie in den nächsten 5 Jahren bekommen werden und was Sie genau dagegen tun können, damit das nicht passiert. Das ist allerdings nur etwas für die Wohlhabenden unter uns, denn Sinnvolles wurde von den gesetzlichen Kassen seit jeher nicht übernommen.

Den größten Dienst tun Sie sich selbst und der Gesellschaft, wenn Sie nach diesen Ausführungen anfangen, tiefer zu graben und sich eigenhändig informieren zum Thema Gesundheit. Anhaltspunkte habe ich schon genug gegeben, Sie müssen nur loslegen.

Wie sieht es also mit der Schulmedizin in Zukunft aus? Lohnt sich ein Medizinstudium? Schätzungsweise werden immer mehr Ärzte um immer weniger Patienten kämpfen müssen, da immer mehr Menschen aufwachen und andere Wege gehen wollen. Zumindest gilt das für Deutschland. In einigen Ländern wird teilweise noch tief und fest geschlafen, in anderen sind die Menschen schon viel weiter als bei uns. Es wird einige Bereiche geben, die sich nach wie vor größeren Bedarfes erfreuen wie zum Beispiel die Unfallchirurgie, andere Bereiche werden zunehmend unattraktiv. Die Schulmedizin wird sich in den kommenden 5-10 Jahren radikal verändern und verändern müssen. Die Frage, die sich nur stellt, ist: Wird es in die richtige Richtung für die Menschen gehen? Schwer zu sagen.

Hinzu kommt, dass alle Ärzte unter der zunehmenden Verwaltungsarbeit zu leiden haben. Die Bürokratie hat in einem Maße zugenommen, die sich kaum noch in Worte beschreiben lässt, und es wird immer schlimmer. Das bedeutet für die Idealisten unter Ihnen, die sich dem Verdienst am Menschen verschrieben haben, dass etwa 30 Prozent Ihrer Arbeitszeit für Rechtliches, Dokumentation und Verwaltungskram draufgeht. Entweder machen Sie es selbst und es geht Ihnen von der Freizeit ab oder Sie machen es innerhalb der „Arbeitszeit“, dann können Sie nur weniger Patienten behandeln. Oder aber Sie stellen jemanden ein, der Sie unterstützt. In den letzten beiden Fällen geht das ins Geld.

Wenn mein Sohn vor dieser Entscheidung stünde (Medizinstudium ja oder nein), ich würde ihm dringend davon abraten, so wie es mein Vater, der 30 Jahre in der Inneren gearbeitet hat, vor 36 Jahren mit mir ebenfalls getan hat. Ein Satz hat sich mir hier besonders eingeprägt (und er musste es wissen):

„Wenn Du alt werden willst bei bester Gesundheit, dann meide die Ärzte.“

Bildnachweis: © goodluz – shutterstock.com

 

 

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